Tipp des Monats

   Home       Shop   Teilnahme   Prüfungshilfen   Musterlösungen   Links   Newsletter   Podcasts   what's new
 

 Directmarketing  
Tipps und Tricks
 
Marketingprüfung   
 
   Shop 
Spass und Humor
Sie sind hier: home > Tipp des Monats
Hier erscheinen jeweils am Anfang des Monats interessante und wertvolle Tipps, welche Sie in Ihrer Marktbearbeitung einsetzen können. jetzt profitieren!
Gratis den direct-letter mit den wichtigsten Trends und Entwicklungen im Directmarketing abonnieren >>>


Tipp Nr. 7 (Bedeutung und Eintrag in die Robinsonliste)

bereits erschienen:

Tipp Nr. 1 (wann spricht man von einer erfolgreichen DM-Aktion?)

Tipp Nr. 2 (wie kann man sich vor unerwünschter Werbung schützen?)

Tipp Nr. 3 (die eigene Briefmarke gestalten und drucken)  

Tipp Nr. 4 (welche Typen von Internet-Anwendern gibt es?) 

Tipp Nr. 5 (welche wirkungsvollen Möglichkeiten bestehen bei der Kundenansprache?)

Tipp Nr. 6 (Faktoren für den erfolgreichen HP-Auftritt!)

 

Tipp Nr. 7

Bei meiner letzten Schulung "kreativere DM-Konzepte" wurde ich gefragt, was unter der Robinsonliste verstanden wird und wie man sich darin eintragen kann, wenn man explizit keine Werbung wünscht.

Meine Antwort:

Schon bevor das Datenschutzgesetz in Kraft trat, hat der SDV (Schweizerischer Directmarketing Verband) die Thematik des Verbraucherschutzes ernst genommen und vor über 20 Jahren die Robinsonliste ins Leben gerufen. Privatpersonen, welche keine adressierte Werbung mehr in ihrem Briefkasten möchten, können sich in diese Datenbank eintragen lassen. Sie umfasst derzeit ca. 76'000 Haushalte (Penetrationsgrafik) http://www.dmverband.ch/files/robinson_grafik.htm
Sämtliche SDV-Mitglieder haben sich in einem Ehrenkodex verpflichtet, Personen aus dieser Robinsonliste nicht mit adressierter Werbung zu beliefern.

Falls Sie als Firma in Zukunft die Robinsonliste für Ihre Mailings als Abgleich beziehen möchten, füllen Sie hier das Anforderungs-Formular aus
http://www.dmverband.ch/files/robinson2.htm

Falls Sie als Privatperson Eintragungen in die Robinsonliste vornehmen möchten, füllen Sie hier das Formular für Privatpersonen aus http://www.dmverband.ch/files/robinson1.htm


Wünschen Sie nähere Informationen?
Wenden Sie sich bitte an:
SDV-Robinsonliste
Riedstrasse 1
Postfach,
6343 Rotkreuz
Telefon 041 798 19 48
Fax 041 798 19 99
E-Mail: robinsonliste@dmverband.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tipp Nr. 6

Bei meinem letzten Schulung "mehr Besuche auf meiner Homepage" wurde ich gefragt, welche Faktoren für einen erfolgreichen HP-Auftritt bestehen.

Meine Antwort:

Oft besteht der Eindruck, dass eine HP nur erfolgreich sein kann, wenn viele technische Features mit vielen tollen Grafiken "eingebaut" werden. In diesem Bereich sind den technischen Möglichkeiten beinahe keine Grenzen gesetzt. Viel wichtiger ist jedoch, dass der gesamte Marketing-Gedanke nicht vergessen wird. Was nützt der schönste Web-Auftritt, wenn die Seite zum Beispiel von niemanden gefunden wird. Eine wertvolle Checkliste hilft, die wichtigsten Punkte zu berücksichtigen.

zur Checkliste... >>>

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Tipp Nr. 5
 

Bei meinem letzten Seminar "die Eckpfeiler für Ihr erfolgreiches Directmarketing" wurde ich gefragt, welche wirkungsvollen Möglichkeiten bei der Kundenansprache mittels Mailings bestehen.

Meine Antwort:

Wichtig ist bei jeder Ansprache, dass Sie Ihre Kunden immer wieder zu verschiedenen und ev. auch zu ungewohnten Anlässen anschreiben sollten. Weshalb also nicht einmal zu einem Zeitpunkt, bei dem es Ihre Kunden gar nicht erwarten? Folgende Checkliste verleiht Ihnen zahlreiche und interessante Möglichkeiten, bei denen sich bestimmt eine Mailing-Aktion lohnt!

zur Checkliste...>>>

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Tipp Nr. 4

Bei meinem letzten Internet-Seminar wurde ich gefragt, welche Typen von Internet-Anwendern es gibt.

Meine Antwort:

Folgendes interessante Modell zeigt, welche unterschiedlichen Typen bestehen. Dies sind wichtige und wertvolle Hinweise, gerade wenn es um den eigenen Homepage-Auftritt geht.

Hier finden Sie also die nützlichen Angaben!

 

 

 

 

 

 

 

 

Tipp Nr. 3

Bei meiner letzten Schulung wurde ich gefragt, ob es möglich ist, eine eigene Briefmarke zu erstellen.

Meine Antwort:

Ja, dies ist eine neue interessante Möglichkeit, um den eigenen Werbebriefen einen persönlichen und originellen Ausdruck zu verleihen. Wichtig ist dabei, dass eine Postaufgabe von über 50 Sendungen erfolgt und der Vermerk PP (Port Payé) in der Marke selbst eingedruckt wird. Bei der Wahl des Briefmarken-Sujet ist man frei, d.h. man kann idealerweise das eigene Firmenlogo verwenden oder ein sonstiges Markenzeichen. Ein eigener Stempel kann zusätzlich kreiert werden. Dieser darf jedoch kein Schweizer Kreuz und Datum enthalten. Weitere Auskünfte betr. den Vorschriften finden Sie bei jeder Poststelle oder direkt bei Ihrem Drucker.

Eine tolle Art also, den eigenen Werbesendungen eine persönliche Note zu verleihen!

Hier finden Sie Beispiele, welche Sie auch ausdrucken können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tipp Nr. 2

Bei meiner letzten Schulung der Marketingplaner der HWS Basel wurde ich gefragt, welche Möglichkeiten bestehen, um sich vor unerwünschter Werbung zu schützen.

Meine Antwort:

Der Eintrag in die Robinsonliste ist der einzige Weg, um sich auch gegenüber persönlich adressierten Werbesendungen zu schützen. Diese Liste wird durch den SDV (Schweizerischen Direktmarketing Verband) geführt und enthält ca. 90'000 Eintragungen. Jedes SDV-Mitglied gleicht Ihre Adressbestände mit dieser Liste ab und es ist somit  gewährleistet, dass diese Daten auf dem aktuellsten Stand beruhen. 

Der *-Eintrag im Telefonbuch reicht also nicht aus! Seriöse Werbetreibende schenken jedoch auch diesen Einträgen ihre Beachtung. Übrigens, die Stopp-Kleber-Rate (keine unadressierte Werbung) beläuft sich im Moment auf etwa 30%. Die Tendenz ist steigend. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tipp Nr. 1

Häufig werde ich in Seminaren und Schulungen gefragt, ab wann man von einer erfolgreichen Mailing-Aktion spricht. 

Meine Antwort:

Lassen Sie sich von anderen nicht verunsichern. Wenn jemand mit einer Rücklaufquote von über 30% "prahlt", hinterfragen Sie jeweils folgende Punkte:

1. an wen wurde das Mailing gesendet? Hier spielt es eine wesentliche Rolle, ob es sich um Neu- bzw. Stammkunden handelt. Es gibt in diesem Zusammenhang keine fixe und allgemein gültige Aussage. Folgende Faustregel gibt Ihnen jedoch ein paar Anhaltspunkte betr. der Höhe der Rücklaufquote: 0,5 - 3% wenn es sich um Neukunden handelt und 3 - 15% bei Stammkunden. Diese Regel gilt, wenn es sich um einen adressierten Werbebrief handelt. (vergl. dazu die Responsequoten unter Permission-Marketing!)

2. was beinhaltet das Angebot? Wenn ich etwas verschenke, eine Einladung zu einem Firmen-Jubiläum oder einen Gutschein zB für eine Gratisberatung meinem Werbebrief beilege, verhält es sich sicherlich anders, als wenn ich ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufe.

3. welches Ziel wurde mit dem Mailing verfolgt? Handelte es sich dabei um eine Kundengewinnung, eine Reaktivierung der bestehenden Kunden oder um eine reine Kundenbindungsmassnahme?

4. wie verhält es sich mit den Kosten? Je nach Form der Werbesendung zB mit einem 3-dimensionalen Inhalt erhöht sich der Aufmerksamkeitswert, was aber wiederum nicht bedeutet, dass ein Gewinn erzielt wurde.

 

 

        directmarketing-support: Info I Newsletter I Kontakt     
   Services: Teilnahme I FAQ I Links I Logbuch
Schreiben Sie uns!   
                                                                                                                                                                                           

 
                        Jürg Kaltenrieder                 direct Erfolge erzielen                    © 2007 directmarketing-support