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Bei meiner letzten Schulung "kreativere
DM-Konzepte" wurde ich gefragt, was unter der Robinsonliste verstanden wird und
wie man sich darin eintragen kann, wenn man explizit keine Werbung wünscht. Schon bevor das Datenschutzgesetz in Kraft trat, hat der SDV
(Schweizerischer Directmarketing Verband) die Thematik
des Verbraucherschutzes ernst genommen und vor über 20 Jahren die Robinsonliste
ins Leben gerufen. Privatpersonen, welche keine adressierte Werbung mehr in
ihrem Briefkasten möchten, können sich in diese Datenbank eintragen lassen. Sie
umfasst derzeit ca. 76'000 Haushalte (Penetrationsgrafik)
http://www.dmverband.ch/files/robinson_grafik.htm
Tipp Nr. 6
Bei meinem letzten Seminar "die Eckpfeiler für Ihr erfolgreiches Directmarketing" wurde ich gefragt, welche wirkungsvollen Möglichkeiten bei der Kundenansprache mittels Mailings bestehen. Meine Antwort: Wichtig ist bei jeder Ansprache, dass Sie Ihre Kunden immer wieder zu verschiedenen und ev. auch zu ungewohnten Anlässen anschreiben sollten. Weshalb also nicht einmal zu einem Zeitpunkt, bei dem es Ihre Kunden gar nicht erwarten? Folgende Checkliste verleiht Ihnen zahlreiche und interessante Möglichkeiten, bei denen sich bestimmt eine Mailing-Aktion lohnt! zur Checkliste...>>>
Bei meinem letzten Internet-Seminar wurde ich gefragt, welche Typen von Internet-Anwendern es gibt. Meine Antwort: Folgendes interessante Modell zeigt, welche unterschiedlichen Typen bestehen. Dies sind wichtige und wertvolle Hinweise, gerade wenn es um den eigenen Homepage-Auftritt geht. Hier finden Sie also die nützlichen
Angaben!
Tipp Nr. 3 Meine Antwort: Ja, dies ist eine neue interessante Möglichkeit, um den eigenen Werbebriefen einen persönlichen und originellen Ausdruck zu verleihen. Wichtig ist dabei, dass eine Postaufgabe von über 50 Sendungen erfolgt und der Vermerk PP (Port Payé) in der Marke selbst eingedruckt wird. Bei der Wahl des Briefmarken-Sujet ist man frei, d.h. man kann idealerweise das eigene Firmenlogo verwenden oder ein sonstiges Markenzeichen. Ein eigener Stempel kann zusätzlich kreiert werden. Dieser darf jedoch kein Schweizer Kreuz und Datum enthalten. Weitere Auskünfte betr. den Vorschriften finden Sie bei jeder Poststelle oder direkt bei Ihrem Drucker. Eine tolle Art also, den eigenen Werbesendungen eine persönliche Note zu verleihen! Hier finden Sie Beispiele, welche Sie auch ausdrucken können.
Tipp Nr. 2 Meine Antwort: Der Eintrag in die Robinsonliste ist der einzige Weg,
um sich auch gegenüber persönlich adressierten Werbesendungen zu schützen.
Diese Liste wird durch den SDV (Schweizerischen Direktmarketing Verband)
geführt und enthält ca. 90'000 Eintragungen. Jedes SDV-Mitglied gleicht Ihre
Adressbestände mit dieser Liste ab und es ist somit gewährleistet, dass
diese Daten auf dem aktuellsten Stand beruhen.
Häufig werde ich in Seminaren und Schulungen gefragt, ab wann man von einer
erfolgreichen Mailing-Aktion spricht. Meine Antwort: Lassen Sie sich von anderen nicht verunsichern. Wenn jemand mit einer Rücklaufquote von über 30% "prahlt", hinterfragen Sie jeweils folgende Punkte: 1. an wen wurde das Mailing gesendet? Hier spielt es
eine wesentliche Rolle, ob es sich um Neu- bzw. Stammkunden handelt. Es gibt in
diesem Zusammenhang keine fixe und allgemein gültige Aussage. Folgende
Faustregel gibt Ihnen jedoch ein paar Anhaltspunkte betr. der Höhe der
Rücklaufquote: 0,5 - 3% wenn es sich um Neukunden handelt und 3 - 15% bei
Stammkunden. Diese Regel gilt, wenn es sich um einen adressierten Werbebrief
handelt. (vergl. dazu die Responsequoten unter Permission-Marketing!) 3. welches Ziel wurde mit dem Mailing verfolgt? Handelte es sich dabei um eine Kundengewinnung, eine Reaktivierung der bestehenden Kunden oder um eine reine Kundenbindungsmassnahme? 4. wie verhält es sich mit den Kosten? Je nach Form der Werbesendung zB mit einem 3-dimensionalen Inhalt erhöht sich der Aufmerksamkeitswert, was aber wiederum nicht bedeutet, dass ein Gewinn erzielt wurde.
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