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S |
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| |
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| Sales Folder |
allg |
dient als Hilfsmittel vor und während eines Verkaufgesprächs roter Faden
eines Gesprächs. Aktuelles und Vorteilenkatalog |
| Sales Manual |
allg |
(übergeordnet) Verkaufshandbuch, Lehrbuch, Inhalt: Unternehmensspiegel,
Aussendiensorganisation, Organigramm, Produkte Beschreibungen,
Testmarkenergebnisse, Verkaufsargumentationen |
| Sales Promotion |
allg |
Verkaufsförderung |
| sample |
allg |
Stichprobe |
| Sample |
MS |
Begriff:StichprobeBestimmung:at random: nach Zufallsprinzip in der
GrundgesamtheitQuota: nicht zufällig; GG soll in ihren richtigen
Anteilswerten enthalten sein |
| sample size |
allg |
Stichprobenumfang |
| sampling |
allg |
Auswahlverfahren |
| sampling error |
allg |
Zufallfehler |
| Sanguiniker (Typologien nach Hipporkrates) |
MF |
leicht ansprechbar, wenig Tiefgang, wechselhaft |
| scale analysis |
allg |
Skalenanalyse |
| Scanning |
allg |
Technisch: Übertragen eines Dokuments (zB Adressen) aus der gedruckten in
die elektronische Form (Digitalisierung). Wahrnehmungsbezogen: rasches
Überfliegen eines Dokuments und Aufnehmen bestimmter Signale (Bildelemente,
Textstellen) |
| Screening-Fragen |
MS |
Sind Fragen, die zur Ermittlung der Voraussetzungen dienen, die ein
Befragter erfüllen muss, um an der Befragung teilnehmen zu können |
| Script |
allg |
Einfaches „Drehbuch“, in dem zB der Ablauf und die Argumente für ein
persönliches Verkaufsgespräch (direkt oder per Telefon) festgehalten sind |
| Sekundäre Verkaufsplanung |
VP |
Organisationsplanung, Personalplanung, Verkaufshilfenplanung |
| Selektionskriterien |
allg |
Bestimmte Eigenschaften, nach denen eine à Zielgruppe definiert werden kann |
| Self Liquitdator |
allg |
Geschenke die zum selbstkostenpreis verkauft werden |
| Selfmailer |
allg |
Mailing ohne Versandhülle, mit integriertem Antwortelement, hergestellt in
einem Arbeitsgang |
| semantic differential |
allg |
Semantisches Differential: Polatitätsprofil |
| Semibiotische Beobachtung |
MS |
Testperson weiss zwar, dass sie beobachtet wird, sie weiss aber nicht wann.
(zB bereits im Wartezimmer) |
| Server |
Internet |
Ein Server ist ein Rechner
mit grosser Kapazität, der die Benutzer eines Netzwerkes mit verschiedenen
Diensten "bedient". Z.B. Web-Server, von denen
HTML-Dokumente abgerufen werden können, oder
Mail-Server, die sich um den Versand und Empfang von E-Mails sowie die
Verwal-tung der Konten der User
kümmern. |
| Server, Ad- |
Internet |
AdServer steht für AdvertisingServer und ist ein
zentraler Server, der
unabhängig vom Server einer Web-Site Banner
an die Werbeflächen der Site liefert. AdServer ermöglichen effizientes
Bannermanagement und die einheitliche Kampagnesteuerung auf verschiedenen
Web-Sites. |
| share of market |
MS |
Marktanteil |
| share of voice |
MS |
Anteil an den Werbeinvestitionen |
| shop audit |
allg |
Händlerbefragung |
| significance |
allg |
statistische Sicherheit |
| Signifikanz-Nachweis |
MS |
Bezeichnung für die Sicherstellung einer statistisch begründeten Aussage |
| Single-Source-Studie |
MS |
eine Studie welche Mediennutzung und Werbebeachtung in den einzelnen Medien
im Zusammenhang mit dem Einkaufsverhalten analysiert |
| Site, Portal- |
Internet |
Als Portal-Sites bezeichnet
man Web-Sites von
Betreibern grosser Online-Angeboten, die durch ihr umfassendes
Informationsangebot, Nachrichten, Suchmöglichkeiten etc., von
Usern gerne als
EinstiegsSeite (Startseite) ins Internet
genutzt wird. |
| Site, -Promotion |
Internet |
Unter Site-Promotion versteht
man Werbung für eine Web-Site
auf anderen Web-Sites oder in klassischen Medien. |
| Site, Web- |
Internet |
Als Web-Site bezeichnet man
die Präsenz eines Anbieters im Internet.
Die Web-Site umfasst die Gesamtheit aller Seiten und deren Inhalte, die auf
einem Server gespeichert sind. |
| Situativer Führungsstil |
MF |
Krienbühl Seite 12
(mehr in den Zusammenfassungen >>) |
| social status |
allg |
soziale Schicht (Status) |
| Sortimentsbreite |
MS |
Anzahl Produktgattungen eines Gesamtsortimentes |
| Sortimentstiefe |
MS |
Anzahl Produktarten inerhalb der einzelnen Produktgattungen eines
Gesamtsortimentes |
| Sozialleistungen |
MF |
Krienbühl Seite 25
(mehr in den Zusammenfassungen >>) |
| Sozialplan |
MF |
Krienbühl Seite 44/45
(mehr in den Zusammenfassungen >>) |
| Sozialplan |
MF |
Inhalt: Abfindungszahlen, Abgeltung von Ferienansprüchen, Freistellung zur
Suche eines neuen Arbeitsplatzes, Uebernahme der Kosten der
Arbeitsplatzsuche, Verlängerung von Miet- und Darlehensverträgen,
Altersvorsorge oder Wiedereinstellungsklausel |
| Soziodemografische Kriterien |
allg |
Eigenschaften, die sich auf eine Person und ihre Lebensform beziehen, zB
Alter, Geschlecht, Wohnort, Einkommen usw. à Selektionskriterien |
| Spam |
Internet |
Spam steht für "Spiced pork and ham", zu deutsch etwa "Frühstücks-fleisch".
In einem Sketch der englischen Blödeltruppe "Monty Python" kam der Begriff
gleich über 120mal innerhalb weniger Minuten vor. Spam wurde zum Synonym für
Massen-E-Mails. Als
Spam oder Spam-ming bezeichnet man im Internet:
- Ungeliebter Massenversand von Werbe- oder Rundsendungen als persönliche
E-Mails, - Artikel in Newsgroups,
die nichts mit dem Thema der Gruppe zu tun haben, - Artikel, die an
mehrere Newsgroups gleichzeitig verschickt werden. |
| Spannweite |
MS |
engl.: Rengeist die Differenz zwischen der höchsten und der tiefsten Zahl
und sie zeigt die Streuung einer Zahlenreihe aufzB an der Börse, wo Höchst-
und Tiefstkurse angegeben werden |
| Stabstelle |
MS |
Sind Hilfs- und Entscheidungsorgane ohne Weisungs- und
Entscheidungskompetenzü Reine Stabstelle:Keinerlei Befehlsgewalt, nur ein
Hilfs- und EntlastungsorganzB Sekretariatü Funktionale Stabstelle:Mischung
zwischen Stabs- und Linienstelle. Hat ein beschränktes Entscheidungs- und
Anordnungsrecht für fachtechnische Belage, jedoch keine
Führungsentscheide(zB Rechtsdienst, PR-Abteilung, Personalabteilung) |
| standard deviation |
allg |
mittler quadratische Abweichung |
| Stars |
MS |
Umsatz=hoch / Kosten = hoch / Gewinn = tief-hoch |
| Stars (Portfolio) |
MS |
sie finanzieren sich in der Regel selbst. Sie bringen das Wachstum von heute
und sollten den Cash-Flow von morgen sicherstellen. Die erzielten Gewinne
sollten im Markt wieder reinvestiert werden |
| Statistik |
MS |
eine Zusammenfassung von Methoden zur Sammlung und Analyse von Daten, die es
ermöglichen als Entscheidungshilfe unterstützende Funktion auszuüben |
| Stichprobenumfang |
MS |
Berechnung:n = (p x q x t2) / e2 |
| stimulus |
allg |
An- Reiz |
| Store-Test |
MS |
Als Store-Test bezeichnet man einen probeweise Verkauf von Produkten unter
kontrollierten Bedingungen in ausgewählten einzelhandelsgeschäften.
Bevorzugt dient der Store-Test der Ueberprüfung der Markchancen neu
entwickelter oder geänderter Produkte. Er stellt insofern im Anschluss an
den Produkt-Test einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung auf eine
„markreale“ Ueberprüfung dar, Bewertung:Mit dem Store-Test werden nur
Abverkäufe registriertDie besonderen Vorzüge des ST liegen darin, dass er
kostengünstig und relativ schnell marknahe Ergebnisse erbringt. Empfehlen
sich besonders bei Preisschwellenuntersuchungen und/oder Akzeptanztests
neuer PackunggrössenAchtung: ist nie repräsentativ |
| Strategische Distribution |
MS |
Krienbühl Seite 16
(mehr in den Zusammenfassungen >>) |
| Strategische Erfolgspositionen (SEP) |
MS |
bewusst geschaffene überlegene Fähigkeiten, die es einem Unternehmen
erlauben, im Vergleich zu den Mitbewerbern überdurchschnittliche Ergebnisse
zu erzielen |
| Strategische Geschäftseinheiten (SGE) |
MS |
In SGE sind gegenüber anderen Geschäftsbereichen homogene, eindeutig
abgrenzbare Produkt- und Marktsegmente gebündelt. SGE haben
Ergebnisverantwortung à ist ein anderer Ausdruck für Profit Center |
| strategische Lücke (GAP-Analyse) |
MS |
mit der GAP-Analyse wird untersucht, wieweit die Umsatz- /
Ertrags-erwartungen mit den langfristigen Zielen und Ertragsprojektionen
insgesamt und für einzelne Produktlinien oder Sparten übereinstimmen bzw.
von diesen abweichen |
| strategische Planung |
MS |
befasst sich besonders mit allen Veränderungen in der Umwelt, die die
Zukunft der Unternehmung entscheidend beeinflussen könnten. Dabei wird ein
langfristiges Szenario erarbeitet, welches unter Berücksichtigung der
vorhandenen Ressourcen eine möglichst optimale Ausschöpfung von Chancen
aufzeigt. Vor allem für Grossunternehmen mit mehreren voneinander
unabhängigen Produktgruppen ist die strategische Planung besonders wichtig |
| strategisches Geschäftsfeld |
MS |
Geschäftsfelder werden durch die Angabe von Produkten und Abnehmergruppen
definiert. Dazu kommt noch die räumliche Marktabdeckung. Formulierung und
Implementierung von eigenständigen strategischen Plänen je Geschäftsfeld |
| stratification |
allg |
Schichtung |
| stratified sampling |
allg |
geschichtete Auswahl |
| Streuverlust |
allg |
Menge derjenigen Personen, die mit einer Werbebotschaft erreicht werden,
aber nicht zur gewünschten Zielgruppe gehören |
| Substitutionskonkurrenz |
MS |
Konkurrenz zwischen technisch verschiedenen Produkten, die das gleiche
Bedürfnis befriedigen. |
| Substitutionsmarkt |
MS |
Konkurrenziert mein Unternehmen |
| Suchmaschine |
Internet |
Suchmaschinen sind Dienste bestimmer Anbieter, die dem
User über die Eingabe
bestimmter Suchbegriffe (Keywords) die Domains
(Adressen) der zu einem Thema relevanten Internet-Angebote auflisten. |
| Suggestivfragen |
MS |
Sind beeinflussende Fragen, wo die Antworten nicht mehr objektiv sind. Mit
der Suggestivfrage wird dem Befragten die Antwort suggeriert.à zB Sie sind
doch auch der Meinung, dass die Schweiz der EU beitreten sollte ? |
| suvey |
allg |
Umfrage, Erhebung, Untersuchung |
| Synektik |
MF |
Krienbühl Seite 9
(mehr in den Zusammenfassungen >>) |
| systematical observation |
allg |
systematische Beobachtung |
| systematische Fehler |
MS |
sind nicht berechenbare Fehler. Es sind Fehler bei der Planung, der
Durchführung, Auswertungsfehler, Interviewerfehler und durch die
Auskunfsperson verursachte Fehler (falsche Angaben) |
| |
|
|
|
T |
|
|
| |
|
|
| Tachistoskop |
MS |
Testgerät. Apparat, der Testobjekt, zB Inserat oder Packung kurz-, mittel-
und längerfristig zeigt (bis 10 Sek.) --> Messung des
WahrnehmungsprozessesAnwendung:vor allem für Werbepretests. Mit diesem Gerät
kann man die Erfassungsgeschwindigkeit von zB Plakat, Inseratebotschaft etc.
herausfinden |
| taktische Planung |
MS |
behandelt kurzfristige Umsetzung der Massnahmen (meistens für ein
Geschäftsjahr) im Detail und zeigt die geplanten Kosten jeder Kostenstelle,
Kostenträgers und Kostenart auf |
| Task Force |
MF |
Reine Projektorganisation |
| Task force |
MS |
Projektgruppe |
| TCP/IP |
Internet |
TCP/IP steht für "Tansmission Control Protocol /
Internet Protocol" und
bezeichnet eine Protokollart, die zur Kommunikation zwischen den Rechnern im
Internet eingesetzt
wird. |
| Teaser |
allg |
Die wörtliche Übersetzung von to tease: necken, quälen, reizen. Teaser sind
im Directmarketing die Interesse-Wecker, die zB auf Versandhüllen den Kunden
zum Öffnen des Werbemittels anregen sollen. Um eine Wirkung zu entfalten,
müssen Teaser also ein ungewöhnliches (der Wahrheit entsprechendes!)
Nutzenversprechen oder die Aussicht (durch eine Frage oder ein Reizwort) auf
eine Überraschung oder ähnliches enthalten |
| Technischer Typus (Berufstypologien) |
MF |
analytisch, mehrdimensional, forschend |
| Teilmarkt |
MS |
Zerlegung eines Marktes unter Benützung von (häufig technischen)
Produktmerkmalen in Untermärkte |
| Teilmarktentwicklungsstrategie |
MS |
Einsatz des Marketing-Mix zur Gewinnung von Marktanteilen auf Kosten der
Substitutionskonkurrenz durch Profilierung des eigenen Angebots als
„bessere“ oder als „billigere“ Problemlösung |
| Telefon-Random |
MS |
Das Telefon-Random ist vergleichbar mit dem Random-Route, nur dass hier die
Adressen nicht geografisch sondern über das Telefonbuch besorgt werden |
| TESI (Testmarkt simultan) |
MS |
Der Testmarkt kann auch in Form eines Labor-Testes „simultan“ durchgeführt
werden, wenn aus taktischen Gründen weder Handel noch Konkurrenz über die
bevorstehende Massnahme informiert sein dürfen. Im TESI wird eine Laden- und
Einkaufssituation im Testlabor simuliert, d.h. die Probanden erhalten
entsprechend ihrer sozialen Stellung Spielgeld für den Einkauf von Artikeln
des täglichen Bedarfs. Die Ergebnisse eines TESI entsprechen einer sehr
grossen Genauigkeit der späteren Realsituation. TESI ist sehr
kostenaufwendig (ca. Fr. 250'000.-) |
| test distribution |
allg |
Prüfungsverteilung |
| test market |
allg |
Testmarkt |
| Testimonial |
allg |
Vom Käufer abgelegtes Zeugnis, wie er mit dem Produkt zufrieden ist |
| Tests |
allg |
Spielen in der professionellen Vorbereitung von Database Marketing-Aktionen
eine entscheidende Rolle. Zweckmässig konzipierte und richtig ausgeführte
Tests erlauben die weitgehend sichere Vorplanung des Erfolgs, wie es im
übrigen keine andere Marketingform gewährleistet. |
| theory fo sampling |
allg |
Stichprobentheorie |
| Tiefeninterview |
MS |
ein von Psychologen durchgeführtes Interview. Der Zweck ist das Herausfinden
von Barrieren, Motiven etc.es werden nur der Problemkreis nicht aber die
Fragen und Frageabfolgen vorgegeben. Man nennt sie auch psychologische
Interviews. Sie sollten deshalb nur durch erfahrene Spezialisten
durchgeführt werden. Anwendung primär in der qualitativen MAFO (Motiv- und
Bedürfnisanalyse) |
| Tiefenpsychologische Einzelinterviews |
MS |
Ist eine wichtige Methode, um von Individuen Einsicht in ihr Denken und in
die Struktur von noch wenig bekannten Problemen zu gewinnen. Sie dient auch
zur Vertiefung von Ergebnissen, die aus standardisierten Interviews erzielt
wurden |
| Tonalität |
allg |
Art und Stil eines Werbeauftrittes und eines Textes, zB aggressiv,
verkaufsorientiert, gepflegt, freundlich, emotional, farbig, frech, lustig,
solid, einfach, auffordernd, anreizend, fordernd, kindlich usw. |
| Total Quality Management |
MS |
Konzept zur Qualitätssicherung im Unternehmen. Die Prüfung der Qualität
setzt dabei nicht erst während oder nach der Produktion ein, sondern umfasst
alle Phasen des betrieblichen Leistungsprozesses und alle Funktionsbereiche.
Ziel ist es, ev. Fehlerquellen so früh wie möglich zu ermitteln und dadurch
die Kosten der Fehlerbehebung so niedrig wie möglich zu halten |
| Tracking-Studien |
MS |
Sind mit der Panelforschung verwandt. Es handelt sich dabei um
Wiederholungsmessungen, die während eines gewissen Zeitraumes erfolgen und
der Erhebung des selben Sachverhaltes dienen. (zB Bekanntheitsgrad,
Wiederkaufsrate etc.)Tracking-Studien benutzen, im Gegensatz zum klassischen
Panel, nicht dieselbe Stichprobe, sondern wechselnde, aber in ihrer Struktur
gleiche Stichproben, sodass die Daten der verschiedenen Befragungswellen
miteinander vergleichbar sind |
| Trading down |
MS |
Unternehmensstrategie mit dem Ziel, das bis jetzt angebotene Leistungsniveau
abzubauen und das Leistugsprogramm einzuschränken. Damit sollen Kosten
gesenkt werden. Bsp. Personal wird abgebaut und es wird verstärkt auf
Selbstbedienung gesetzt. Gegenteil: trading upteils als
Verfallserscheinungen von Premium-Marken, teils als bewusste, aggressive
Preis- und Verdrängungspolitik |
| Trading up |
MS |
Unternehmensstrategie mit dem Ziel, das angebotene Leistungsprogramm
qualitativ zu verbessern. Gegenteil: trading downPositionierung in Richtung
Präfernzstrategie oder durch Spezialisierung bzw. durch differenzierte
Marktleistungen |
| Traffic |
Internet |
Traffic bezeichnet die Anzahl User, die eine
Web-Site besuchen. Es
existieren verschiedene Messgrössen. |
| Triadischer Test |
allg |
Drei Produkte werden gleichzeitig gegeneinander ausgetestet |
| Triadischer Test |
MS |
Drei Produkte werden gleichzeitig gegeneinander ausgetestet |
| Triotest |
MS |
drei Produkte werden miteinander getestet (ausgewogene Testart) |
| |
|
|
|
U |
|
|
| |
|
|
| UAP (unique advertising proposition) |
MS |
Komunikationsdifferenz mittels kaum geschaffenem Produktvorteil. Welten
schaffen (gelbe Welt der PTT). Image (langfristig aufbaubar; wenn man es
hat, ist es sehr schwer ein anderes zu bekommen). Bsp. Rivella (Sportler) |
| Uebriges Geldwertes Einkommen |
MF |
Krienbühl Seite 25
(mehr in den Zusammenfassungen >>) |
| unbiasen estimate |
allg |
unverzerrter Schätzwert |
| unconsious |
allg |
unterbewusst |
| ungewichteter Distributionsgrad |
MS |
Zahl der Verkaufsstellen, die ein bestimmtes Produkt führen, dividiert durch
die Gesamtzahl der Verkaufsstellen, die die Produktart führen, multipliziert
mit 100, als Prozentzahl ausgedrückt, In wievielen Läden ist mein Produkt
vorhanden ? |
| Unternehmensvision |
MS |
Elemente sind: Unternehmungsleitbild, Unternehmensphilosophie,
Unternehmungspolitik. Die Vision hat dauerhaften Charakter und sollte
längerfristig das verkörpern, was das Unternehmen sein und werden will. |
| Unternehmungsstrategie |
MS |
dient für die grundsäztliche Festlegung der Marschrichtung einer
Unter-nehmung, der strategischen Vorgehensweise und der Definition der
meistens quantitativen Unternehmenszielen wie Umsatz, Rentabilität (ROI),
Deckungsbeitrag, Liquidität, Finanzstruktur etc. |
| URL |
Internet |
URL steht für "Unique Resource Locator"
und meint die exklusive Adresse einer Web-Site, die diese eindeutig
identifizier- und adressierbar macht. |
| Ursachenanalyse |
MF |
20% der Ursachen sind für 80% der Auswirkungen verantwortlich |
| USP (unique selling proposition) |
MS |
einzigartiger Produktvorteil = Leistungsdifferenz (Bsp. Rivella als
milchsäure Getränk, 1. Auto mit Airbag) auf bsp. besondere techn. Werte oder
ungewöhnliche Kundendienstleistungen. Das Produkt soll sich so von
Konkurrenzprodukten abheben und zum Kauf anregen. |
| |
|
|
|
V |
|
|
| |
|
|
| validation |
allg |
Bewertung, Validierung, Eichung |
| Validität |
MS |
Die Validität (Gültigkeit) gibt an, ab und in welchem Masse eine
Untersuchung misst, was sie auch untersuchen soll und wie glaubwürdig die
vorliegenden Ergebnisse (Aussagen / Antworten) sind |
| Varianz |
MS |
es ist die Standartabweichung im Quadrat. Sie ist eine Vergrösserung der
Standardabweichung zur „drastischeren“ Veranschaulichung zweier Stichproben
durch die Quadrierung |
| Variationskoeffizient |
MS |
er zeigt die Relation zwischen Standardabweichung und dem arithmetischen
Mittel in Prozent aufwenn der Wert mehr als 50 % beträgt, ist zu
berücksichtigen, dass eine starke Inhomogenität der statistischen Masse zu
erkennen ist und zwar in einem Ausmass, dass die Verwendung des
arithmetischen Mittels nicht mehr gerechtfertigt ist |
| Verantwortlichkeit |
MS |
Haftung für Entscheide, die gefällt werden (Rechenschaft) |
| Verfügungskompetenz |
MS |
Recht, über Objekte und Hilfsmittel zu verfügen, Recht, Informationen von
einer anderen Stelle zu verlangen |
| verkaufende Distribution |
MS |
qualitative Bewertung des Absatzmittlers: es lässt sich erkennen, wieviel
Geschäfte während eines Beobachtungszeitraumes auch ein Produkt mindestens
einmal verkauft haben |
| Verkäufermarkt |
MS |
ein Markt, in dem der Käufer von wenigen Anbietern abhängig ist, der
Anbieter also die stärkere Stellung hat |
| Verkaufskontakte |
VP |
Definition der Kontaktqualität, -quantität, -periodizität |
| Verkaufskonzept |
VP |
Primär und Sekundär Verkaufspläne |
| Verkaufsstrategie |
VP |
12 Monate "6 Subvariablen" |
| Versandhandel |
VP |
Krienbühl Seite 4
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| Verstärker |
allg |
Alles, was beim Empfänger einer Direktwerbeaussendung positive Reaktionen,
sprich Zustimmung, hervorruft. Gegensatz: Filter |
| vertification |
allg |
Verifikation im Sinne von Ueberprüfung |
| Vertretungskompetenz |
MS |
Recht, die Unternehmung nach aussen zu vertreten |
| Verwaltungstypus (Berufstypologien) |
MF |
ordungsliebend, Normen, Präzission |
| Visit |
Internet |
Unter Visit versteht man ein
zusammenhängender Nutzungsvorgang (Besuch) eines Internet-Angebotes. Ein
Nutzungsvorgang ist dabei der erfolgreiche Zugriff auf ein Internet-Angebot.
Ein Visit gilt als beendet, wen 30 Minuten lang keine Aktion mehr erfolgt. |
| Visuell |
MF |
Krienbühl Seite 30
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| Vorgelageter Markt |
MS |
Zulieferanten von Halbfabrikaten |
| Voucher |
allg |
Anschlagzeugnis. Wird auch im Sinne von Gutschein/Bon verwendet |
| |
|
|
|
W |
|
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| |
|
|
| weighting |
allg |
Gewichtung |
| Wiederkaufsrate |
MS |
Anzahl Käufer, die ein Produkt mehrmals gekauft haben, in % der
Grundgesamtheit (à Markentreue) |
| www |
Internet |
www steht für "world wide web"
und ist die Gesamtheit der Rechner im Internet, die über HTTP mit
Hypertext-Verknüpfungen vernetzt sind. Es existiert seit 1993 und machte das
Internet erst populär. Durch seine einfache Bedienung und
Multimediafähigkeit verdrängte es blitzartig die bisherigen Internet-Dienst,
wie "Gopher" oder "Archie". Deren Bedie-nung war recht umständlich und eher
etwas für hartgesottene Compu-terfreaks. |
| |
|
|
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Z |
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|
| |
|
|
| Zentralstelle |
MS |
Beschränktes Entscheidungs- und Anordnungsrecht für fachtechnische Belange;
keine Führungsentscheide, zB Rechtsdienst, Organisation, Buchhaltung |
| Zielgruppe |
MS |
Gruppe von Personen oder von Organisationen (Marktsegmente, Beeinflusser,
Handel), auf die der Marketing-Mix, ein Teilmix oder einelne
Marketingmassnahmen ausgerichtet werden |
| Zielgruppe |
allg |
Definierter Kreis von Personen oder Firmen, die mit einer Werbeaktion
angesprochen werden sollen |
| Zielhierachien bei MbO |
MF |
Unternehmensphilosophie, Unternehmensziele, Bereichsziele, Abteilungsziele,
Gruppenziele |
| Zufallsfehler |
MS |
Zufallsfehler sind berechenbare Fehler. D.h. die Ungenauigkeit die
gleichmässig um den richtigen Wert streut und die durch den
Sicherheitsfaktor (t) steuerbar ist. Im Gegensatz zu --> systematische
FehlerMerke: je grösser die Stichprobe, desto kleiner der
ZufallsfehlerAndere Bezeichnung für Vertrauensbereich (d.h. Sigma) oder
Stichprobenfehler |
| Zugaben |
allg |
Kleine Aufmerksamkeit in Form eines (Werbe-)Geschenks, eines nützlichen
Gebrauchsgegenstands (zB Kugelschreiber), die einer Sendung unaufgefordert
beigelegt wird. |