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N |
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| Nachgelagerter Markt |
MS |
Abnehmer von meinem Produkt/Dienstleistung |
| Netzplantechnik |
MS |
Netzplan ist eine Darstellungsmöglichkeit von komplexen, grösseren
Projekten. Im Vordergrund steht die zeitliche KoordinationZweck:ü
Vermittlung des Ueberblicks über ein Projektü Darstellung des logischen
Ablaufs und der gegenseitigen Abhängigkeiten der einzelnen Teilaufgabenü
Ermöglichen der genauen Zeiteinschätzungü Aufzeigen der zeitlichen Engpässe
(kritischer Weg) |
| Neue Medien |
allg |
Sammelbegriff für elektronische Medien wie Internet, E-Mail, SMS usw. |
| Newsgroup |
Internet |
Newsgroups sind eine Art elektronische Schwarze Bretter
bzw. Diskussionsforen zu verschiedensten Themenkreisen zum Informations- und
Gedankenaustausch im Internet. |
| Newsletter |
Internet |
Viele Online-Anbieter haben einen Newsletter-Service. Interessierte User
können sich registrieren lassen und erhalten automatisch per E-Mail
Newsletters, d.h. Informationen z.B. zu neuen Produkten oder Nachrichten.
Sie ersparen es sich, ständig auf die Internetseiten einer solchen Firma zu
schauen, ob Sie hier was neues finden. |
| Nicht biotische Beobachtung |
MS |
Testperson weiss, dass sie beobachtet wird und um was es bei der Beobachtung
geht |
| Nielsen-Panel |
MS |
ist ein Detailhandels-Panel. Gemessen wird der Endverbraucherabsatz von
Konsumgütern und von Distributions- und Logistikwerten in 250
Enzelgeschäften. Periode: alle 2 Monate. Wichtig:ü Vermittelt einen Einblick
in die Handelsstruktur und die Verteilungs-struktur der eigenen und der
Konkurrenzprodukteü Misst die Reaktionen der Konsumenten auf Marketing- und
PromotionsmassnahmenIn den definierten Geschäften werden ca. 20 % des
Gesamtumsatzes ausgewertet |
| Nielsen-Universum |
MS |
Die Summe aller Produkte-Abverkäufe einer Warengruppe in den von Nielsen
erfassten Geschäften |
| Nischenmarketing |
MS |
entzieht sich durch Spezialangebote dem Wettbewerb der Gesamtbranche und
konzentriert sich auf spezifische Kaufsituationen und enge Zielsegmente |
| nondurable goods |
allg |
Verbrauchsgüter |
| normal distribution |
allg |
Normalverteilung (in der Statistik) |
| Nutzenerwartung |
MS |
der aus den Bedürfnissen (z.B. Hunger) abgeleitete Wunsch nach einer
Leistung (z.B. eine Mahlzeit), die einen bestimmten Nutzen erbringt (den
Hunger stillt). Unterscheidung zwischen Standardnutzen (Erfüllung von
grundlegenden Bedürfnissen) und erweitertem Nutzen (Erfüllung von
besonderen, anspruchsvolleren, z.B. auf der psychologischen Ebene liegenden
Bedürfnissen) |
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O |
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| Oligopol |
MS |
wenige Anbieter und/oder Nachfrager |
| Oligopol |
MS |
wenige Anbieter mit relativ grossen und gefestigten Marktanteilen, Zahl der
Nachfrager ist gross |
| Omnibusumfrage |
MS |
Mehrthemenumfrage; standardisierte Sonderform der Befragung. Verschiedene
Auftraggeber nehmen mit einer beschränkten Zahl von Fragen an einer
gemeinsamen Studie teilHauptvorteil:ist günstiger als ad-hoc-Umfrage |
| open-end-question |
allg |
offene Frage |
| operative Planung |
MS |
definiert die angestrebten Markt- und Ergebnisziele sowie die vorgesehenen
Massnahmen (Marketing-Mix) zur Umsetzung der strategischen Planziele |
| opinion |
allg |
Meinung |
| Opinion Leader |
allg |
Meinungsführer, Meinungsmacher, Wortführer einer Menschengruppe,
Status-Vorbild |
| Opinion Leader |
allg |
Meinungsbildner, -führer |
| Opinion Leader |
MS |
Meinungsmacher. Jemand, der die öffentliche Meinung zu einem bestimmten
Thema beeinflusst |
| opperations research |
allg |
Unternehmensforschung |
| Organigramm |
MS |
(Stellenplan, Orientierungshilfe)ist die stammbaumartige Darstellung des
organisatorischen Ablaufs |
| Organisationshandbuch |
MS |
Praktischer Führer durch den betrieblichen Dschungel. Handbuch mit
Informationen für Mitarbeiter.ü Inhalt:· Leitbild· Organisationsrichtlinien
(Weisungen, Kurzzeichen, Formulare, Unterschriftsregelungen·
Führungsrichtlinien· Organigramme· Stellenbeschreibungü Hauptaufgaben:·
Nachschlagewerk für Mitarbeiter (vor allem neue)· Führungsinstrument der
Geschäftsleitung· Vereinheitlichung der unterschiedlichen organisatorischen
Regelungen innerhalb der Unternehmung· Basismittel zur Sicherstellung der
Weiterentwicklung einer Organisation |
| Outlet |
allg |
Verkaufsstelle im Laden |
| Outplacement |
MF |
Krienbühl Seite 44
(mehr in den Zusammenfassungen >>) |
| Pädagogischer Typus (Berufstypologien) |
MF |
verändern, formen, Fortschritt |
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P |
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| PageImpressions |
Internet |
PageImpressions ist die Anzahl Sichtkontakte mit einer
potentiell werbetragenden HTML-Seite
eine Online-Angebotes. Dabei wird im Unterschied zu Hits die jeweilige Seite
als eine Einheit gezählt, unabhängig davon, wie viele verschiedene Elemente
(Grafiken, etc) enthalten sind. |
| PageViews |
Internet |
PageViews bezeichnen die Anzahl der Aufrufe einer Web-Seite mit allen
zugehörigen Elementen (Grafik, Fotos, Sounds, etc.). Für Werbetrei-bende ist
dies eine wichtige Informationen über die Attraktivität der Web-Site. |
| panel |
allg |
Feld aber auch Ausschuss |
| Panel |
MS |
Eine immer wiederkehrende Messung von Fakten in immer derselben Stichprobe
in gleichen Zeitintervallen. Fest verpflichtete Personen / Firmen geben in
regelmässigen Abständen Auskunft über ihr KonsumverhaltenVorteil:Trend- und
EntwicklungserkennungGrundvoraussetzungen:ü Die Erhebung erfolgt in gleich
grossen Zeitabständenü Die Stichprobe bleibt im wesentlichen unverändertü
Die Erhebung und Messung der Daten und Fakten erfolgt immer mit der gleichen
Methode. |
| Panelarten |
MS |
Verbraucherpanel:Haushalts- (zB IHA) und
IndividualpanelsHandelspanel:Detailhandels- und Grossistenpanels (zB
Nielsen)sonstige Panel:zB Produzentenpanels |
| Paneleffekt |
MS |
durch das laufende Erfassen der Einkäufe, kann ein atypisches
Einkaufsverhalten der untersuchten Haushaltungen in den ersten drei Monaten
nicht ausgewertet werden |
| Partizipativer Führungsstil |
MF |
Krienbühl Seite 12
(mehr in den Zusammenfassungen >>) |
| Passarellen |
MS |
Sind Querverbindungen zwischen Linienstellen und haben Mitteilungs-charakter |
| Patriachalischer Führungsstil |
MF |
Krienbühl Seite 12
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| Pedagogik |
MF |
Kinderbildung |
| Penetrationsstrategie |
MS |
Krienbühl Seite 14
(mehr in den Zusammenfassungen >>) |
| perception |
allg |
Wahrnehmung |
| Peristenz |
MS |
Krienbühl Seite 13
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| Permission-Marketing |
allg |
Erlaubnis-Marketing. Die Zielperson fordert die Informationen an. Neue
Ansätze vor allem im Bereich der neuen Medien. Permission-Marketing macht
Kunden süchtig, denn Werbung wirkt nicht mehr! |
| Personalbeschaffung |
MF |
siehe Beschaffungswege |
| Personalfreisetzungs-Arten 1 |
MF |
Aenderung best. Arbeitsverhältnisse: Versetzung (vertikal, horizontal),
Arbeitszeitverkürzung (Kurzarbeit, Teilzeitarbeit) |
| Personalfreisetzungs-Arten 2 |
MF |
Beendigung best. Arbeitsverhältnisse: Ausnützung natürlicher
Personalabgänge, Förderung des freiwilligen Ausscheidens, Entlassung |
| Personalfreisetzungs-Gründe |
MF |
Absatz-Produktionsrückgang als Folge gesamtwirtschaftlicher Entwicklung,
Struktuelle Veränderungen, Saisonale Beschäftigungsschwankungen,
Betriebsstilllegung, Standortverlegung, Reorganisation, Rationalisierung,
Einführung neuer Technologien |
| Personalisieren |
allg |
Einfügen von Name, Adresse und anderen persönlichen Bezügen in ein Dokument,
zB in einen Werbebrief (à Laser/Laserdruck) |
| Persönliche Autorität |
MF |
Sozialkompetenz |
| Perspektivische Frage |
MS |
Für die Bestimmung des Käuferpotentials ist diese Fragestellung von sehr
grosser Bedeutung. Die wohl klassischste Frage: „Würden Sie das Produkt
kaufen ?“ |
| Phlegmatiker (Typologien nach Hipporkrates) |
MF |
langsam, schwer ansprechbar, braucht Zeit |
| Physische Distribution |
MS |
Krienbühl Seite 16
(mehr in den Zusammenfassungen >>) |
| pilot study |
allg |
Vorstudie |
| pipe-line-filling Effekt |
MS |
Ausstoss ab Fabrik wird erfasst, aber Abverkauf nicht |
| Pixel |
Internet |
Ein digitales Bild besteht nicht aus Linien oder Rastern, sondern aus
Punkten, die man Pixel nennt. |
| Planung operativ |
MS |
mittelfristig, 1-3 Jahre |
| Planung strategisch |
MS |
langfristig, 3-5 Jahre |
| Planung taktisch |
MS |
kurzfristig, 1 Jahr |
| Platzverkauf |
VP |
Persönlich:Ladenverkauf, Telefonverkauf (passiv), Ausstellungen, Märkte.
Unpersönlich: SB-Läden (Supermärkte) |
| Plug-in |
Internet |
Plug-ins sind kleine Softwareprogramme, die die
Anwendungsmöglichkeiten eines Browsers
erweitern. Sie sind häufig notwendig, um bestimmte Dateien überhaupt zu
öffen resp. anzuwenden. |
| Point of Sale (POS) |
MS |
mit dem POS ist der eigentliche Verkaufspunkt gemeint, an welchem die
Produkte einer Unternehmung gekauft werden können |
| Polygol |
MS |
viele Anbieter und/oder Nachfrager (do. Konkurrenz) |
| Polypol |
MS |
viele Anbieter mit relativ kleinen Marktanteilen, so dass der einzelne keine
autonomen Preispolitiken betreiben kann, sondern den bestehenden Marktpreis
beachten muss |
| Poor Dogs (Portfolio) |
MS |
sie bringen in der Regel weder Wachstum noch Cash-Flow. Ihre Marktstellung
ist klein und der Markt unattraktiv. Dogs sind in der Regel Produkte, die
kurz über lang eleminiert werden sollten |
| POP |
allg |
Point of purchase, Einkaufspunkt z.B. Ein Laden |
| Portfolio |
MS |
Bewertung von verschiedenen Geschäftseinheiten (SGE), Leisungsbereichen oder
Produktelinien nach Marktattraktivität und Wettbewerbsstellung |
| POS |
allg |
Point of Sales, Verkaufspunkt z.B. Ein Ladenregal |
| Positionierung |
MS |
die Art und Weise, wie das Produkt vom Konsumenten bezüglich wichtiger
Eigenschaften gesehen wird. Der Platz, den das Produkt im Bewusstsein des
Konsumenten im Vergleich zu Wettbewerbserzeugnissen einnimmt (= analytischer
Begriff)wie wollen wir unser eigenes Produkt im Rahmen der bestehenden
Produktstruktur positionieren (= marketingoperationeller Begriff) |
| POS-Material |
allg |
Bodendisplay, Flugblätter, Schilder, Fahnen, Luftballons, Pfeile,
Deckendisplay, Plakate, Leuchttafel, Vitrinen, Regalvorsätze, Muster,
Fensterdisplay, Prospekte, Figuren, TV-Videogerät, Preisschilder,
Leerpackungen |
| Posttest |
MS |
die zentrale Frage lautet: haben wir in einer bestimmten Zeitperiode die
M-Ziele in bezug auf Markt- und Käuferanteile, die Produktepositionierug,
die anvisierte Zielgruppe und die Distribution erreicht ? --> Kontrolle des
Marektingerfolges |
| Post-Tests |
MS |
Befragungen, Wiedererkennungs- und Erinnerungstests |
| Präferenz- oder Prämienstrategien |
MS |
Hohe Gewichtung aller nicht-preislichen Mix-Elemente wie hohes
Qualitätsniveau, attraktive Packung, Image-orientierte Markenprofilierung,
Fachhandels-Distribution. Meist Hochpreis-Konzept |
| Prämien |
allg |
Individualprämien, Poolprämien, Geldprämien, Sachprämien |
| Preis-/Mengenstrategie |
MS |
Preis- und konditionenpolitische Mittel stehen im Vordergrund.
Niedrigpreis-/Discount-Konzept unter Ausnützung sämtlicher
Rationalisierungsmöglichkeiten |
| Preisschwellenuntersuchung |
MS |
Wie teuer, zu welchem Preis kann ein Produkt verkauft werden ? |
| Premiummarke |
MS |
Top-Marke mit einem starkem Zusatznutzen |
| Pretest |
MS |
Begriff:alle Untersuchungen vor der Produkte- und WerbelancierungZweck:zur
Optimierung der einzelnen operativen Instrumente im M-Mix vor der
Produktelancierung (Leistungs-Mix, Kommunikations-Mix, Distributions-Mix,
sowie ev. Testmarktergebnisse) |
| Pre-Tests |
MS |
Schnellgreifbühne und Blindtests |
| Primäre Verkaufsplanung |
VP |
Umsatzplanung, Einsatzplanung |
| Printmedien |
allg |
Gedruckte Medien wie Zeitungen und Zeitschriften |
| probality |
allg |
Wahrscheinlichkeit |
| product test |
allg |
Produkttest |
| Produktart |
MS |
Typ von Produkten innerhalb einer Produktgattung, der sich bezüglich
bestimmter Merkmale von anderen Typen innerhalb der Gattung unterscheidet |
| Profilierungsstrategie |
MS |
die Massnahmen des Marketing-Mix zielen primär darauf ab, den Konkurrenten
durch Profilierung der eigenen Produkte (z.B durch USP oder UAP)
Marktanteile abzunehmen |
| Profit-Center |
MS |
Teilbereiche eines Unternehmens (kleines Unternehmen in einem Unternehmen)
sind selbständige Einheiten, deren Erfolg rechnerisch ermittelt werden kann |
| Prognose-Methoden |
MS |
Sie dienen dazu, Voraussagen zukünftiger Eregnisse oder einer zukünftigen
Entwicklung mit wissenschaftlichen Mitteln zu tätigenzB Brainstorming,
Methode 635, Delphimethode, etc. |
| Projektive Frage |
MS |
Die einfache Form der projektiven Fragestellung besteht darin, den
Frageinhalt nicht direkt auf den Befragten selbst zu beziehen, sondern ihn
auf eine mehr oder weniger anonyme dritte Person zu verlagern. Die
Marktforscher verwenden diese Fragetechnik wohl wissend, dass in den
Antworten überwiegend die eigene Meinung des Befragten zum Ausdruck kommt. |
| Projektmanagement |
MS |
Projekte (einmalige Vorhaben) müssen geplant, gesteuert und kontrolliert
werden. All diese Tätigkeiten, sowie die organisatorische Regelungen werden
als Projektmanagement bezeichnet |
| Promoter |
allg |
Verkaufsförderer oder Mechandiser |
| PS |
allg |
Abkürzung für lat. Postskriptum, nachträglich beigefügter Kurztext,
verstärkt häufig am Ende eines Briefes die Argumente des Haupttextes. Das PS
wird häufig zuerst gelesen und sollte daher wichtige Informationen bzw. eine
wichtige Aussage beinhalten |
| Psychisches Einkommen |
MF |
Krienbühl Seite 25
(mehr in den Zusammenfassungen >>) |
| Psychologische Klima der Schweiz (PKS) |
MS |
ist ein exakter Monitor des gesellschaftlichen Wandels, der seit 1974
systematisch die wichtigsten Grundhaltungen, Wertvorstellungen und Ziele und
ihre Veränderungen der Schweizer Bevölkerung erfasst. Erfassung durch
DemoScope. Hat repräsentativen Charakter; die gefundenen Werte und die
daraus abgeleiteten Erkenntnisse auf die Schweizer Grundgesamtheit
übertragen |
| Psychomotorische Bereiche |
MF |
Krienbühl Seite 51
(mehr in den Zusammenfassungen >>) |
| public opinion |
allg |
öffentliche Meinung |
| Public Relation (PR) |
MS |
Massnahme zur Gestaltung der Beziehungen zwischen Unternehmung und einer
weiteren Oeffentlichkeit. Marktorientierte PR gehört zu den
Kommunikationsinstr. des Marketing-Mix |
| Pufferfragen |
MS |
Sind Fragen, die zur Neutralisierung des HALO-Effektes gestellt werden |
| Pull-Massnahmen |
allg |
Kommunikationsmassnahmen, welche Kunden dazu bewegen soll in den Laden zu
kommen |
| Purchase overlap |
MS |
Nebeneinanderverwendung à welche anderen Marken werden noch vom selben
Konsumenten gekauft ? |
| Push-Massnahmen |
allg |
Kommunikationsmassnahmen, welche die Waren vom Handel oder Hersteller zum
POS "stosst" |
| Pykniker (Typologien nach Kretschmer) |
MF |
rundwüchsig, gesellig, freundlich, gemütlich |
| |
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Q |
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| qouta selection |
allg |
Quotenwahl |
| Qualitative Personalplanung |
MF |
Grundlage Stellenbeschreibung / Anforderungsprofil IST-SOLL Analyse.
Verbesserungen durch Ausbildungsplanung, Personalentwicklungsplanung,
Nachfolgeplanung, Management-Development ( Ausbildung der eigenen
Mitarbeiter) |
| Quantitative Personalplanung |
MF |
Bedarfsplanung IST-SOLL (Anzahl Mitarbeiter die benötigt werden für die
Erfüllung der Aufgaben) |
| Question Marks (Portfolio) |
MS |
sie erfordern noch mehr Mittel, da die Markt- und Umsatzanteile noch sehr
klein sind, sollten aber das Wachstum von morgen sichern. Hier liegt das
Zukunfts-Potential der Unternehmung |
| questionnaire |
allg |
Fragebogen |
| Questions Marks |
MS |
Umsatz=tief / Kosten = hoch / Gewinn = neutral |
| Quota-Verfahren |
MS |
ein „nicht zufälliges“ Auswahlverfahren. Die Stichprobe wird so gestaltet,
dass sie prozentual die gleichen Merkmale wie die Grundgesamtheit aufweist.
Die Grundgesamtheit muss in ihrer Zusammensetzung vollständig bekannt sein |
| |
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R |
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| Rabatte |
allg |
Mengen-, Zeit-, Sonderrabatte |
| Rack Folder |
allg |
Werbeprospekt, der im Gestell zum Mitnehmen aufliegt |
| Rack-Jobber |
MS |
Regalgrosshändler. Gegen Entgelt oder Umsatzbeteiligung vermietet ein
Einzelhändler Regalfläche an einen Rack-Jobber, der Beschickung,
Preisauszeichnung und Regalpflege übernimmt. Je teurer Löhne und
Lohnnebenkosten werden, desto weniger lohnen sich für Einzelhändler und
Warenhandwerker bei jedem einzelnen Produkt Kalkulation und
Preisauszeichnung. Insbesondere ist aber auch vielfach die
Sortimentsbildungsarbeit zu teuer, wenn diese nur einem Betrieb und einer
Vielzahl von Kleinartikeln gilt. Typische Beispiele sind Kurzwaren, Gewürze
in Kleinpackungen, Zeitschriftenständer an Tankstellen |
| random |
allg |
Zufall |
| Random (einfaches) |
MS |
von der Grundgesamtheit die zB in Form einer Namensliste vorliegt, wird jede
x-te Person nach Zufall herausgesucht --> Zufallauswahl aus Grundgesamtheit |
| Random Route |
MS |
innerhalb eines nach Zufall definiertes Befragungsgebietes (Aera Sampling)
werden nach Zufall Ausgangsadressen definiert. Von dort aus wird dem
Interviewer der Weg vorgegeben, indem er nach einem Auswahlprinzip zB in
jeder x-ten Haushaltung eine bestimmte Person befragen mussZweistufiges
Verahren:1. Ort und Ausgangspunkt nach Zufall festlegen2. Vorgehen nach
genauer Definition |
| random sample |
allg |
Zufallsstichprobe |
| random selection |
allg |
Zufallsauswahl |
| recall test |
allg |
Erinnerungstest |
| Recalltest |
MS |
Aided = gestützte Erinnerung(Haben Sie in den letzten Tagen eine Anzeige von
Persil gesehen, wenn ja, dann wo?)unaided = ungestützte Erinnerung(Welche
Anzeigen haben Sie in der von Ihnen gerade gelesenen Zeitschrift gesehen ?) |
| Recognitiontest |
MS |
Die Wiedererkennung / ErinnerungWiedererkennung und Beurteilung der dem
Probanden vorgelegten Anzeige |
| reference system |
allg |
Bezugssystem |
| Relaunching |
MS |
„Wiederlancieren“ eines Produktes, das sich bereits seit einiger Zeit auf
dem Markt befindet. Strategie der Verlängerung des Produktlebenszyklus mit
dem Ziel, die grösstmögliche Lebensdauer durch Dehnung insbesondere der
profitablen mittleren Phasen zu erreichen. Mögliche Massnahmen:
Modernisierung der Marktauftritts, Produkt- und Packungsmodifikationen, neue
Werbeplattform |
| Relevanter Markt |
MS |
Mein Unternehmen |
| Reminder |
allg |
Massnahme, die eine Erinnerung auslöst, zB zweites Mailing, das auf das
erste Bezug nimmt |
| researcher |
allg |
Forscher |
| respondant |
allg |
Testperson, Auskunftsperson, befragte Person |
| Response |
allg |
Rücklauf auf eine Werbeaktion, zB Anfragen, Bestellungen usw. |
| Retograde Preisbildung |
MS |
Bei der retograden Kalkulation wird vom Marktpreis ausgegangen und die Menge
errechnet (break-even-point) die erforderlich ist, um die Fixkosten zu
decken (DB) |
| Retouren |
allg |
Aus irgendeinem Grund nicht zustellbare Sendungen, die an den Absender
zurückgeschickt werden |
| Richtlinienkompetenz |
MS |
Recht, Richtlinien zu erlassen (grundsätzlicher Rahmen) innerhalb dessen
untergeordnete Stellen Entscheidungen treffen können |
| Robinsonliste |
allg |
Adressliste von Personen, die ausdrücklich keine Werbesendungen wünschen.
Wer Neukundenwerbung betreibt, sollte sich vergewissern, dass die
eingesetzten Adresslisten mit der Robinsonliste abgeglichen sind. |