Marketing-Lexikon III

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Gesamtübersicht sämtlicher Themen im Marketing mit den entsprechenden Querverweisen.
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 Geheimtipp
 das Lexikon eignet sich ideal als Stichwortverzeichnis zu den begehrten Zusammenfassungen von
 Walter Krienbühl
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                                                                                        N O P Q R

N    
     
Nachgelagerter Markt MS Abnehmer von meinem Produkt/Dienstleistung
Netzplantechnik MS Netzplan ist eine Darstellungsmöglichkeit von komplexen, grösseren Projekten. Im Vordergrund steht die zeitliche KoordinationZweck:ü Vermittlung des Ueberblicks über ein Projektü Darstellung des logischen Ablaufs und der gegenseitigen Abhängigkeiten der einzelnen Teilaufgabenü Ermöglichen der genauen Zeiteinschätzungü Aufzeigen der zeitlichen Engpässe (kritischer Weg)
Neue Medien  allg Sammelbegriff für elektronische Medien wie Internet, E-Mail, SMS usw.
Newsgroup Internet Newsgroups sind eine Art elektronische Schwarze Bretter bzw. Diskussionsforen zu verschiedensten Themenkreisen zum Informations- und Gedankenaustausch im Internet.
Newsletter Internet Viele Online-Anbieter haben einen Newsletter-Service. Interessierte User können sich registrieren lassen und erhalten automatisch per E-Mail Newsletters, d.h. Informationen z.B. zu neuen Produkten oder Nachrichten. Sie ersparen es sich, ständig auf die Internetseiten einer solchen Firma zu schauen, ob Sie hier was neues finden.  
Nicht biotische Beobachtung MS Testperson weiss, dass sie beobachtet wird und um was es bei der Beobachtung geht
Nielsen-Panel MS ist ein Detailhandels-Panel. Gemessen wird der Endverbraucherabsatz von Konsumgütern und von Distributions- und Logistikwerten in 250 Enzelgeschäften. Periode: alle 2 Monate. Wichtig:ü Vermittelt einen Einblick in die Handelsstruktur und die Verteilungs-struktur der eigenen und der Konkurrenzprodukteü Misst die Reaktionen der Konsumenten auf Marketing- und PromotionsmassnahmenIn den definierten Geschäften werden ca. 20 % des Gesamtumsatzes ausgewertet
Nielsen-Universum MS Die Summe aller Produkte-Abverkäufe einer Warengruppe in den von Nielsen erfassten Geschäften
Nischenmarketing MS entzieht sich durch Spezialangebote dem Wettbewerb der Gesamtbranche und konzentriert sich auf spezifische Kaufsituationen und enge Zielsegmente
nondurable goods allg Verbrauchsgüter
normal distribution allg Normalverteilung (in der Statistik)
Nutzenerwartung MS der aus den Bedürfnissen (z.B. Hunger) abgeleitete Wunsch nach einer Leistung (z.B. eine Mahlzeit), die einen bestimmten Nutzen erbringt (den Hunger stillt). Unterscheidung zwischen Standardnutzen (Erfüllung von grundlegenden Bedürfnissen) und erweitertem Nutzen (Erfüllung von besonderen, anspruchsvolleren, z.B. auf der psychologischen Ebene liegenden Bedürfnissen)
     
O    
     
Oligopol MS wenige Anbieter und/oder Nachfrager
Oligopol MS wenige Anbieter mit relativ grossen und gefestigten Marktanteilen, Zahl der Nachfrager ist gross
Omnibusumfrage MS Mehrthemenumfrage; standardisierte Sonderform der Befragung. Verschiedene Auftraggeber nehmen mit einer beschränkten Zahl von Fragen an einer gemeinsamen Studie teilHauptvorteil:ist günstiger als ad-hoc-Umfrage
open-end-question allg offene Frage
operative Planung MS definiert die angestrebten Markt- und Ergebnisziele sowie die vorgesehenen Massnahmen (Marketing-Mix) zur Umsetzung der strategischen Planziele
opinion   allg Meinung 
Opinion Leader allg Meinungsführer, Meinungsmacher, Wortführer einer Menschengruppe, Status-Vorbild
Opinion Leader allg Meinungsbildner, -führer
Opinion Leader MS Meinungsmacher. Jemand, der die öffentliche Meinung zu einem bestimmten Thema beeinflusst
opperations research allg Unternehmensforschung
Organigramm MS (Stellenplan, Orientierungshilfe)ist die stammbaumartige Darstellung des organisatorischen Ablaufs
Organisationshandbuch MS Praktischer Führer durch den betrieblichen Dschungel. Handbuch mit Informationen für Mitarbeiter.ü Inhalt:· Leitbild· Organisationsrichtlinien (Weisungen, Kurzzeichen, Formulare, Unterschriftsregelungen· Führungsrichtlinien· Organigramme· Stellenbeschreibungü Hauptaufgaben:· Nachschlagewerk für Mitarbeiter (vor allem neue)· Führungsinstrument der Geschäftsleitung· Vereinheitlichung der unterschiedlichen organisatorischen Regelungen innerhalb der Unternehmung· Basismittel zur Sicherstellung der Weiterentwicklung einer Organisation
Outlet allg Verkaufsstelle im Laden
Outplacement MF Krienbühl Seite 44 (mehr in den Zusammenfassungen >>)
Pädagogischer Typus (Berufstypologien) MF verändern, formen, Fortschritt
     
P    
     
PageImpressions Internet PageImpressions ist die Anzahl Sichtkontakte mit einer potentiell werbetragenden HTML-Seite eine Online-Angebotes. Dabei wird im Unterschied zu Hits die jeweilige Seite als eine Einheit gezählt, unabhängig davon, wie viele verschiedene Elemente (Grafiken, etc) enthalten sind.
PageViews Internet PageViews bezeichnen die Anzahl der Aufrufe einer Web-Seite mit allen zugehörigen Elementen (Grafik, Fotos, Sounds, etc.). Für Werbetrei-bende ist dies eine wichtige Informationen über die Attraktivität der Web-Site.
panel allg Feld aber auch Ausschuss
Panel MS Eine immer wiederkehrende Messung von Fakten in immer derselben Stichprobe in gleichen Zeitintervallen. Fest verpflichtete Personen / Firmen geben in regelmässigen Abständen Auskunft über ihr KonsumverhaltenVorteil:Trend- und EntwicklungserkennungGrundvoraussetzungen:ü Die Erhebung erfolgt in gleich grossen Zeitabständenü Die Stichprobe bleibt im wesentlichen unverändertü Die Erhebung und Messung der Daten und Fakten erfolgt immer mit der gleichen Methode.
Panelarten MS Verbraucherpanel:Haushalts- (zB IHA) und IndividualpanelsHandelspanel:Detailhandels- und Grossistenpanels (zB Nielsen)sonstige Panel:zB Produzentenpanels
Paneleffekt MS durch das laufende Erfassen der Einkäufe, kann ein atypisches Einkaufsverhalten der untersuchten Haushaltungen in den ersten drei Monaten nicht ausgewertet werden
Partizipativer Führungsstil MF Krienbühl Seite 12 (mehr in den Zusammenfassungen >>)
Passarellen MS Sind Querverbindungen zwischen Linienstellen und haben Mitteilungs-charakter
Patriachalischer Führungsstil MF Krienbühl Seite 12 (mehr in den Zusammenfassungen >>)
Pedagogik MF Kinderbildung
Penetrationsstrategie MS Krienbühl Seite 14 (mehr in den Zusammenfassungen >>)
perception allg Wahrnehmung
Peristenz MS Krienbühl Seite 13 (mehr in den Zusammenfassungen >>)
Permission-Marketing allg Erlaubnis-Marketing. Die Zielperson fordert die Informationen an. Neue Ansätze vor allem im Bereich der neuen Medien. Permission-Marketing macht Kunden süchtig, denn Werbung wirkt nicht mehr!
Personalbeschaffung MF siehe Beschaffungswege
Personalfreisetzungs-Arten 1 MF Aenderung best. Arbeitsverhältnisse: Versetzung (vertikal, horizontal), Arbeitszeitverkürzung (Kurzarbeit, Teilzeitarbeit)
Personalfreisetzungs-Arten 2 MF Beendigung best. Arbeitsverhältnisse: Ausnützung natürlicher Personalabgänge, Förderung des freiwilligen Ausscheidens, Entlassung
Personalfreisetzungs-Gründe MF Absatz-Produktionsrückgang als Folge gesamtwirtschaftlicher Entwicklung, Struktuelle Veränderungen, Saisonale Beschäftigungsschwankungen, Betriebsstilllegung, Standortverlegung, Reorganisation, Rationalisierung, Einführung neuer Technologien
Personalisieren  allg Einfügen von Name, Adresse und anderen persönlichen Bezügen in ein Dokument, zB in einen Werbebrief (à Laser/Laserdruck)
Persönliche Autorität MF Sozialkompetenz
Perspektivische Frage MS Für die Bestimmung des Käuferpotentials ist diese Fragestellung von sehr grosser Bedeutung. Die wohl klassischste Frage: „Würden Sie das Produkt kaufen ?“
Phlegmatiker (Typologien nach Hipporkrates) MF langsam, schwer ansprechbar, braucht Zeit
Physische Distribution MS Krienbühl Seite 16 (mehr in den Zusammenfassungen >>)
pilot study allg Vorstudie
pipe-line-filling Effekt MS Ausstoss ab Fabrik wird erfasst, aber Abverkauf nicht
Pixel Internet Ein digitales Bild besteht nicht aus Linien oder Rastern, sondern aus Punkten, die man Pixel nennt.
Planung operativ MS mittelfristig, 1-3 Jahre
Planung strategisch MS langfristig, 3-5 Jahre
Planung taktisch MS kurzfristig, 1 Jahr
Platzverkauf VP Persönlich:Ladenverkauf, Telefonverkauf (passiv), Ausstellungen, Märkte. Unpersönlich: SB-Läden (Supermärkte) 
Plug-in Internet Plug-ins sind kleine Softwareprogramme, die die Anwendungsmöglichkeiten eines Browsers erweitern. Sie sind häufig notwendig, um bestimmte Dateien überhaupt zu öffen resp. anzuwenden.
Point of Sale (POS) MS mit dem POS ist der eigentliche Verkaufspunkt gemeint, an welchem die Produkte einer Unternehmung gekauft werden können
Polygol MS viele Anbieter und/oder Nachfrager (do. Konkurrenz)
Polypol MS viele Anbieter mit relativ kleinen Marktanteilen, so dass der einzelne keine autonomen Preispolitiken betreiben kann, sondern den bestehenden Marktpreis beachten muss
Poor Dogs (Portfolio) MS sie bringen in der Regel weder Wachstum noch Cash-Flow. Ihre Marktstellung ist klein und der Markt unattraktiv. Dogs sind in der Regel Produkte, die kurz über lang eleminiert werden sollten
POP allg Point of purchase, Einkaufspunkt z.B. Ein Laden
Portfolio MS Bewertung von verschiedenen Geschäftseinheiten (SGE), Leisungsbereichen oder Produktelinien nach Marktattraktivität und Wettbewerbsstellung
POS allg Point of Sales, Verkaufspunkt z.B. Ein Ladenregal
Positionierung MS die Art und Weise, wie das Produkt vom Konsumenten bezüglich wichtiger Eigenschaften gesehen wird. Der Platz, den das Produkt im Bewusstsein des Konsumenten im Vergleich zu Wettbewerbserzeugnissen einnimmt (= analytischer Begriff)wie wollen wir unser eigenes Produkt im Rahmen der bestehenden Produktstruktur positionieren (= marketingoperationeller Begriff)
POS-Material allg Bodendisplay, Flugblätter, Schilder, Fahnen, Luftballons, Pfeile, Deckendisplay, Plakate, Leuchttafel, Vitrinen, Regalvorsätze, Muster, Fensterdisplay, Prospekte, Figuren, TV-Videogerät, Preisschilder, Leerpackungen
Posttest MS die zentrale Frage lautet: haben wir in einer bestimmten Zeitperiode die M-Ziele in bezug auf Markt- und Käuferanteile, die Produktepositionierug, die anvisierte Zielgruppe und die Distribution erreicht ? --> Kontrolle des Marektingerfolges
Post-Tests MS Befragungen, Wiedererkennungs- und Erinnerungstests
Präferenz- oder Prämienstrategien MS Hohe Gewichtung aller nicht-preislichen Mix-Elemente wie hohes Qualitätsniveau, attraktive Packung, Image-orientierte Markenprofilierung, Fachhandels-Distribution. Meist Hochpreis-Konzept
Prämien allg Individualprämien, Poolprämien, Geldprämien, Sachprämien
Preis-/Mengenstrategie MS Preis- und konditionenpolitische Mittel stehen im Vordergrund. Niedrigpreis-/Discount-Konzept unter Ausnützung sämtlicher Rationalisierungsmöglichkeiten
Preisschwellenuntersuchung MS Wie teuer, zu welchem Preis kann ein Produkt verkauft werden ?
Premiummarke MS Top-Marke mit einem starkem Zusatznutzen
Pretest MS Begriff:alle Untersuchungen vor der Produkte- und WerbelancierungZweck:zur Optimierung der einzelnen operativen Instrumente im M-Mix vor der Produktelancierung (Leistungs-Mix, Kommunikations-Mix, Distributions-Mix, sowie ev. Testmarktergebnisse)
Pre-Tests MS Schnellgreifbühne und Blindtests
Primäre Verkaufsplanung VP Umsatzplanung, Einsatzplanung
Printmedien  allg Gedruckte Medien wie Zeitungen und Zeitschriften
probality allg Wahrscheinlichkeit
product test allg Produkttest
Produktart MS Typ von Produkten innerhalb einer Produktgattung, der sich bezüglich bestimmter Merkmale von anderen Typen innerhalb der Gattung unterscheidet
Profilierungsstrategie MS die Massnahmen des Marketing-Mix zielen primär darauf ab, den Konkurrenten durch Profilierung der eigenen Produkte (z.B durch USP oder UAP) Marktanteile abzunehmen
Profit-Center MS Teilbereiche eines Unternehmens (kleines Unternehmen in einem Unternehmen) sind selbständige Einheiten, deren Erfolg rechnerisch ermittelt werden kann
Prognose-Methoden MS Sie dienen dazu, Voraussagen zukünftiger Eregnisse oder einer zukünftigen Entwicklung mit wissenschaftlichen Mitteln zu tätigenzB  Brainstorming, Methode 635, Delphimethode, etc.
Projektive Frage MS Die einfache Form der projektiven Fragestellung besteht darin, den Frageinhalt nicht direkt auf den Befragten selbst zu beziehen, sondern ihn auf eine mehr oder weniger anonyme dritte Person zu verlagern. Die Marktforscher verwenden diese Fragetechnik wohl wissend, dass in den Antworten überwiegend die eigene Meinung des Befragten zum Ausdruck kommt.
Projektmanagement MS Projekte (einmalige Vorhaben) müssen geplant, gesteuert und kontrolliert werden. All diese Tätigkeiten, sowie die organisatorische Regelungen werden als Projektmanagement bezeichnet
Promoter allg Verkaufsförderer oder Mechandiser
PS  allg Abkürzung für lat. Postskriptum, nachträglich beigefügter Kurztext, verstärkt häufig am Ende eines Briefes die Argumente des Haupttextes. Das PS wird häufig zuerst gelesen und sollte daher wichtige Informationen bzw. eine wichtige Aussage beinhalten
Psychisches Einkommen MF Krienbühl Seite 25 (mehr in den Zusammenfassungen >>)
Psychologische Klima der Schweiz (PKS) MS ist ein exakter Monitor des gesellschaftlichen Wandels, der seit 1974 systematisch die wichtigsten Grundhaltungen, Wertvorstellungen und Ziele und ihre Veränderungen der Schweizer Bevölkerung erfasst. Erfassung durch DemoScope. Hat repräsentativen Charakter; die gefundenen Werte und die daraus abgeleiteten Erkenntnisse auf die Schweizer Grundgesamtheit übertragen
Psychomotorische Bereiche MF Krienbühl Seite 51 (mehr in den Zusammenfassungen >>)
public opinion allg öffentliche Meinung
Public Relation (PR) MS Massnahme zur Gestaltung der Beziehungen zwischen Unternehmung und einer weiteren Oeffentlichkeit. Marktorientierte PR gehört zu den Kommunikationsinstr. des Marketing-Mix
Pufferfragen MS Sind Fragen, die zur Neutralisierung des HALO-Effektes gestellt werden
Pull-Massnahmen allg Kommunikationsmassnahmen, welche Kunden dazu bewegen soll in den Laden zu kommen
Purchase overlap MS Nebeneinanderverwendung à welche anderen Marken werden noch vom selben Konsumenten gekauft ?
Push-Massnahmen allg Kommunikationsmassnahmen, welche die Waren vom Handel oder Hersteller zum POS "stosst"
Pykniker (Typologien nach Kretschmer) MF rundwüchsig, gesellig, freundlich, gemütlich
     
Q    
     
qouta selection allg Quotenwahl
Qualitative Personalplanung MF Grundlage Stellenbeschreibung / Anforderungsprofil IST-SOLL Analyse. Verbesserungen durch Ausbildungsplanung, Personalentwicklungsplanung, Nachfolgeplanung, Management-Development ( Ausbildung der eigenen Mitarbeiter)
Quantitative Personalplanung MF Bedarfsplanung IST-SOLL (Anzahl Mitarbeiter die benötigt werden für die Erfüllung der Aufgaben)
Question Marks (Portfolio) MS sie erfordern noch mehr Mittel, da die Markt- und Umsatzanteile noch sehr klein sind, sollten aber das Wachstum von morgen sichern. Hier liegt das Zukunfts-Potential der Unternehmung
questionnaire allg Fragebogen
Questions Marks MS Umsatz=tief / Kosten = hoch / Gewinn = neutral
Quota-Verfahren MS ein „nicht zufälliges“ Auswahlverfahren. Die Stichprobe wird so gestaltet, dass sie prozentual die gleichen Merkmale wie die Grundgesamtheit aufweist. Die Grundgesamtheit muss in ihrer Zusammensetzung vollständig bekannt sein
     
R    
     
Rabatte allg Mengen-, Zeit-, Sonderrabatte
Rack Folder allg Werbeprospekt, der im Gestell zum Mitnehmen aufliegt
Rack-Jobber MS Regalgrosshändler. Gegen Entgelt oder Umsatzbeteiligung vermietet ein Einzelhändler Regalfläche an einen Rack-Jobber, der Beschickung, Preisauszeichnung und Regalpflege übernimmt. Je teurer Löhne und Lohnnebenkosten werden, desto weniger lohnen sich für Einzelhändler und Warenhandwerker bei jedem einzelnen Produkt Kalkulation und Preisauszeichnung. Insbesondere ist aber auch vielfach die Sortimentsbildungsarbeit zu teuer, wenn diese nur einem Betrieb und einer Vielzahl von Kleinartikeln gilt. Typische Beispiele sind Kurzwaren, Gewürze in Kleinpackungen, Zeitschriftenständer an Tankstellen
random allg Zufall
Random (einfaches) MS von der Grundgesamtheit die zB in Form einer Namensliste vorliegt, wird jede x-te Person nach Zufall herausgesucht --> Zufallauswahl aus Grundgesamtheit
Random Route MS innerhalb eines nach Zufall definiertes Befragungsgebietes (Aera Sampling) werden nach Zufall Ausgangsadressen definiert. Von dort aus wird dem Interviewer der Weg vorgegeben, indem er nach einem Auswahlprinzip zB in jeder x-ten Haushaltung eine bestimmte Person befragen mussZweistufiges Verahren:1. Ort und Ausgangspunkt nach Zufall festlegen2. Vorgehen nach genauer Definition
random sample allg Zufallsstichprobe
random selection allg Zufallsauswahl
recall test allg Erinnerungstest
Recalltest MS Aided = gestützte Erinnerung(Haben Sie in den letzten Tagen eine Anzeige von Persil gesehen, wenn ja, dann wo?)unaided = ungestützte Erinnerung(Welche Anzeigen haben Sie in der von Ihnen gerade gelesenen Zeitschrift gesehen ?)
Recognitiontest MS Die Wiedererkennung / ErinnerungWiedererkennung und Beurteilung der dem Probanden vorgelegten Anzeige
reference system allg Bezugssystem
Relaunching MS „Wiederlancieren“ eines Produktes, das sich bereits seit einiger Zeit auf dem Markt befindet. Strategie der Verlängerung des Produktlebenszyklus mit dem Ziel, die grösstmögliche Lebensdauer durch Dehnung insbesondere der profitablen mittleren Phasen zu erreichen. Mögliche Massnahmen: Modernisierung der Marktauftritts, Produkt- und Packungsmodifikationen, neue Werbeplattform
Relevanter Markt MS Mein Unternehmen
Reminder  allg Massnahme, die eine Erinnerung auslöst, zB zweites Mailing, das auf das erste Bezug nimmt
researcher allg Forscher
respondant allg Testperson, Auskunftsperson, befragte Person
Response  allg Rücklauf auf eine Werbeaktion, zB Anfragen, Bestellungen usw.
Retograde Preisbildung MS Bei der retograden Kalkulation wird vom Marktpreis ausgegangen und die Menge errechnet (break-even-point) die erforderlich ist, um die Fixkosten zu decken (DB)
Retouren  allg Aus irgendeinem Grund nicht zustellbare Sendungen, die an den Absender zurückgeschickt werden 
Richtlinienkompetenz MS Recht, Richtlinien zu erlassen (grundsätzlicher Rahmen) innerhalb dessen untergeordnete Stellen Entscheidungen treffen können
Robinsonliste  allg Adressliste von Personen, die ausdrücklich keine Werbesendungen wünschen. Wer Neukundenwerbung betreibt, sollte sich vergewissern, dass die eingesetzten Adresslisten mit der Robinsonliste abgeglichen sind.
Rotair allg von der Decke herrunter hängender Karton, welcher sich im Wind drehen kann
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