|
H |
|
|
| |
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| Halbwertzeit |
allg |
Zeitpunkt im Ablauf der Reaktionen auf eine Aussendung. Der
Halbwertzeitpunkt liegt zum Beispiel in der Regel ein bis zwei Tage nach
Erreichen des höchsten Tageseingangs an Bestellungen. Die Halbwertzeit
erlaubt ein annähernd genaues Vorausbestimmen des Gesamtergebnisses, indem
man es verdoppelt |
| hand tabulation |
allg |
Auswertung von Hand (nicht EDV) |
| Handelsmarke |
MS |
Haus- Eigenmarke |
| Handelsvertreter |
VP |
Krienbühl Seite 3
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| Hausierer |
VP |
Krienbühl Seite 4
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| Headline |
allg |
Titel, Überschrift |
| Herstellermarke |
MS |
Mono- Dach- Multi- Sortimentsmarkenstrategie |
| High-involvement-products |
MS |
Produkte, bei denen die Verbraucher beim Kauf viel Zeit und Mühe aufwenden,
weil sie die richtige Wahl treffen möchten. Sie vergleichen Preise,
Serviceleistungen etc. bei versch. Anbietern. Die Verbraucher nehmen diesen
Aufwand bei Produkten in Kauf, die entweder mit hohen Anschaffungskosten
verbunden sind oder eine hohe Image- bzw. Prestigebedeutung haben. Bsp.
Autos, Möbel, Reisen. Gegenteil: low-involvement-products |
| Historydaten |
allg |
Über längere Zeit erfasste Informationen zum Informations- und Kaufverhalten
eines Kunden |
| Hit |
Internet |
Als Hit bezeichnet man den
Zugriff des Browsers
auf ein einzelnes Element im WWW. Da neben den
HTML-Daten auch andere Elemente Hits erzeugen
(Grafiken), bietet diese Zahl keine verlässlichen Angaben über über die
Anzahl Kontakte einer Web-Site. |
| Homepage |
Internet |
Als Homepage bezeichnet man
die erste Seite einer Web-Site.
Sie ist sowohl Einstigspunkt als auch Navigationshilfe für den weiteren
Besuch der Seiteninhalte. |
| HTML |
Internet |
HTML ist die Abkürzung für "Hyper Text Markup Language".
Sie ist die Seitenbeschreibungssprache für
Web-Sites. Durch die HTML-Befehle kann das Layout
von Textseiten erstellt werden (Schriftart, -grösse, und |
| HTTP |
Internet |
HTTP steht für "Hyper Text Transfer Protocol".
Es ist ein standardisiertes Protokoll für die Uebertragung von WWW- , also
HTML-Seiten. |
| Hygienefaktoren |
MF |
Zu- Unzurfriedenheit mit: Entlöhung, Aufgaben, Vorwärtskommen, Vorgesetzter.
Bei Zufriedenheit = Motivatoren, Unzufriedenheit = Demotivatoren |
| Hyperlink |
Internet |
Ein Hyperlink ist eine
hervorgehobene Text- oder Bildstelle auf einer
Web-Site, von der aus man durch Anklicken auf
eine andere Web-Site gelangt (surfen). |
| |
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|
I/J |
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| |
|
|
| identification |
allg |
Identifikation |
| IGP |
MS |
I'indication geographique protege, für geschützte geographische Bezeichnung
GGA |
| IHA-Haushaltpanel |
MS |
kontinuierliche Studie, welche die Einkäufe von Verbrauchsgütern des
täglichen Bedarfs (ca. 150 Warengruppen), bei ca. 2’250 Privathaushaltungen,
mittels eines Tagebuches laufend überprüft. Zudem werden quantitative Daten,
grösstenteils durch Vollerhebungen, beim Detailhandel erhoben. Damit lässt
diese Methode auch Spezialuntersuchungen zu, im Hinblick auf Wiederkauf,
Markentreue, Markenwechsel, Verbrauchsintensität, Substitution etc. |
| Image |
allg |
„Das Bild im Kopf“. zB die Vorstellung, die eine Zielperson von einer Firma
hat |
| Image |
allg |
Image, Vorstellung |
| impact tests |
allg |
Inseraten-Test (Aufmerksamkeit) |
| Impact-Test |
MS |
Die allgemeine Wirkung eines Werbemittels wird ermittelt |
| Importeur |
VP |
Krienbühl Seite 3
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| In home Test |
MS |
Das Produkt wird von der Testperson zuhause ausprobiert und meistens mittels
eines strukturierten Fragebogens beurteilt |
| Incentive |
allg |
Attraktiver Anreiz, der Zielpersonen zu einer gewünschten Verhaltensweise
motivieren soll. Im Kontext des DM auch als Angebotsverstärker zu verstehen |
| Index |
MS |
Indexzahlen sind immer Mittelwerte aus Masszahlen. Wir unterscheiden
zwischen ungewogenen (ungewogenes arithmetisches Mittel) und gewogenen
(Einzelwerte werden nach ihrer Bedeutung gewichtet) Indizes |
| indirekter Absatzweg |
MS |
zur Erledigung gewisser Marketingaufgaben werden Handelskanäle eingeschaltet |
| industrial goods |
allg |
Produktionsgüter |
| informal interview |
allg |
Freies Gespräch |
| Informale Gruppe |
MS |
Inoffiziell, Struktur weicht vom Organisationsplan ab. Können innerhalb der
Unternehmung positive oder negative Wirkung erzielen (pos. Team, neg.
Clique), gemeinsame Interessen (zB Sport, Hobby, Sympathie, soz. Herkunft) |
| Innovation |
MS |
Krienbühl Seite 13
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| Innovationsprozesse |
MS |
Brainstorming, Synektik, Methode 635, Delphi Verfahren, morphologische
Methode |
| Instanz |
MS |
Führungsstelle mit Entscheidungs- und Weisungsbefugnis für einen bestimmten
Verantw.-Bereich, zB Verwaltungsrat, Geschäftsleiter, Abteilungsleiter,
Betriebs- und Ressortleiter etc. |
| Institutionale Organisation |
Org |
Krienbühl Seite 3
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| Instrumentale Organisation |
Org |
Krienbühl Seite 3
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| interene Beeinflusser |
MS |
gehören der gleichen Unternehmung, Familie oder sonstigen Institutionen an
wie der Käufer und greifen beeinflussend in den Kaufentscheidungsprozess
ein. Spielen eine Rolle sowohl bei den Produktverwendern als auch auf der
Ebene des Handels |
| Interessenten-Gewinnung |
allg |
Werbeziel der ersten Stufe einer zwei- oder mehrstufigen Kontaktkampagne.
Bei einem grossen Kreis (Gesamtmarkt) werden mit aufwendigen Mitteln
Reaktionen bewirkt, die in dieser Phase noch keinen Kaufentschluss erfordern
(Informations- oder Probeangebote). Die so gewonnenen Interessenten erhalten
ein Kaufangebot mit dem Ziel, die Inteessenten zum Kunden zu machen |
| Intermediavergleich |
MS |
Vergleich mit anderen Medienträgern (Radio, TV, Plakat, Zeitschriften,
Zeitungen) |
| Internet |
Internet |
Das Internet ist eine
weltweite Verbindung von Computernetzen. Es exi-stiert keine zentrale
Organisation. Lediglich in einem Protokoll wurde bestimmt, wie die Rechner
miteinander kommunizieren. |
| Intramediavergleich |
MS |
Vergleich zwischen verschiedenen Titeln innerhalb der Werbeträgern (Tagi,
NZZ, Blick, 20 Minuten etc.) |
| Intranet |
Internet |
Das Intranet ist ein
Firmeninternes Netzwerk, das technisch genau gleich aufgebaut ist wie das
Internet, auf das aber nur von innerhalb der Firma zugegriffen werden kann. |
| Introvertierter Typus (Typologien nach Jung) |
MF |
in sich gekehrt, eher Denker, einsam |
| IP |
Internet |
IP ist die Abkürzung für "Internet Protocol".
Es ist ein standardiesiertes Protokoll zur Kommunikation der im Internet
verbundenen Rechner. Jeder Rechner erhält eine IP-Adresse, durch die er
eindeutig identifizierbar ist. |
| JAVA |
Internet |
JAVA ist eine Programmiersprache, die u.a. die
Gestaltung animierter Web-Sites
oder Banner
erlaubt. |
| Joint Venture |
MS |
ist eine Form der kooperativen Zusammenarbeit aufgrund von
Kapitalbeteiligungen oder vertraglichen Bindungen der Partner, ohne dass die
Unternehmen ihre Unabhängigkeit verlieren. Joint-Venture werden in vielen
Fällen von zwei oder mehreren Unternehmen eingegangen, um gemeinsam einen
Markt zu erschliessen. Dies gilt speziell für Märkte mit grossen
Wachstumschancen und/oder grossen Risiken. Beim Joint Venture handelt es
sich um eher längerfristige Engagements |
| JPEG |
Internet |
JPEG steht für "Joint Photographic Expert Group".
Neben dem GIF-Format
ist es das wichtigste Format zum speicherplatzoptimierten sichern von
Bilddateien (Grafiken). |
| |
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|
|
K |
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| |
|
|
| Käufermarkt |
MS |
ein Markt, in dem viele Anbieter um die Gunst des Käufers werben müssen, der
Käufer also die stärkere Stellung hat, weil er zwischen den Anbietern
auswählen kann |
| Käuferpenetration |
MS |
Wieviele (kumulierte) Käufer haben wir im Laufe eines bestimmten Zeitraumes
erreicht (= weitester Käuferkreis) ? |
| Käuferwanderung |
MS |
von welchen Marken kommen neue Käufer zu unserem Produkt bzw. wohin wandern
sie ab ? |
| Kaufkraftklassen |
MS |
KKK1=Wohlhabene / KKK2=oberer Mittelstand / KKK3=unterer Mittelstand /
KKK4=Minderbemittelte |
| Kaufmänischer Typus (Berufstypologien) |
MF |
rechnend, berechnend, Kosten/Nutzen Denken |
| Keyword |
Internet |
Ein Keyword ist wörtlich ein
Schlüsselwort, mithilfe dessen User
auf einer Suchmaschine
bestimmte Dokumente im Internet
ausfindig machen können. Werbetechnisch ermöglicht Keyword-Targeting die
Schaltung eines bestimmten Banners
in Verknüpfung mit bestimmten vom User eingegebenen Keywords |
| KISS |
allg |
„keep it simple and stupid“. Praktischer Leitsatz zum Schreiben von
wirksamen Werbetexten |
| Kognitiver Bereich |
MF |
Krienbühl Seite 51
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| Kommissionär |
VP |
Krienbühl Seite 3
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| Kommunikationsziele |
MS |
Förderung des Bekanntheitsgrades, Uebermittlung des Wissens um einen
bestimmten Tatbestand, Aufbau und Sicherung des Firmen- bzw. Produktimages
sind Kommunikationsziele |
| Kompetenz |
MS |
Erlaubnis, Befugnis etwas zu entscheiden (das Recht zu handeln) |
| Komplementär-Güter |
MS |
Güter, die aus verwendungstechnischen Gründen gemeinsam nachgefragt werden.
Das Gegenteil sind Substitutionsgüter |
| Komplementärmarkt |
MS |
Zubehörmarkt für mein Produkt |
| Konfferenzstruktur / Sitzungsstrukur |
MF |
Vorbereitung (Thema, Teilnehmer, Raum, Hilfsmittel, Einladung,
Aktenstudium) Durchführung (Eröffnung:Begrüssung, Zielsetzung, Abgrenzung,
Gliederung. Hauptteil: Information, Diskussion, Anträge, Entscheide,
Beschlüsse. Schluss:Zusammenfassung, Aufträge verteilen,
Dank/Verabschiedung) Nachbearbeitung (Beurteilung, Protokoll,
Auftragserledigung, Feedback) |
| Kongruenzprinzip |
Org |
Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung müssen einander genau entsprechen |
| Kongruenzprinzip |
MS |
Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung müssen einander genau entsprechen !
Sie bilden eine Einheit |
| Konkurrenz |
MS |
do. Polygol |
| Konkurrenzstrategie |
MS |
Profilierung-, Me-too-, Agressive Preisstrategie |
| Konkurrenzstrategie |
MS |
Die Einsatzrichtung des Marketing-Mix zielt primär darauf ab, durch
aggressive Preisstrategie, me-too-Strategie oder Profilierungsstrategie den
Konkurrenten Marktanteile abzunehmen |
| Kontrolladressen |
allg |
Mit kleinen Änderungen an den Adressen von Vertrauenspersonen, deren
Anschriften Sie in Ihre Adressenliste einbauen, erkennen Sie sofort
Missbrauch und Mehrfachverwendung. Voraussetzung ist jedoch, dass diese
Erkennungsmerkmale die Postzustellung nicht beeinträchtigen. Wichtig ist
ferner, diese Änderungen so deutlich zu gestalten, dass sofort klar
erkennbar ist, dass es sich hier um Kontrolladressen handelt. Weiter muss
berücksichtigt werden, dass bei einem eventuellen Adressenabgleich die
Kontrolladressen nicht ausgeschieden oder als solche erkannt werden.
Ebenfalls wichtig: die Kontrolladressen sollen möglichst gleichmässig im
gesamten Kundengebiet verstreut werden |
| Kooperativer Führungsstil |
MF |
Krienbühl Seite 12
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| Korrelationsanalyse |
MS |
Mit der Korrelationsanalyse soll der Zusammenhang zweier Faktoren
nachgewiesen werden, wie weit zwischen diesen beiden Faktoren Zusammenhänge
bestehen. So besteht zum Beispiel eine Korrelation zwischen dem
Schokoladen-Absatz des Handels in der Schweiz und dem Tourismus, weil ja
sehr viele Touristen eben Schweizer Schokolade kaufen |
| Kreuztabulation |
MS |
zwei Variabeln, wie zB Einstellung und irgendein soziodemografisches
Kriterium werden einander gegenübergestellt und mittels der Auswertung die
Korrelation (statistischer Zusammenhang) oder die Regression (Art des
Zusammenhangs) ermittelt |
| Kundendatenbank |
allg |
Verzeichnis der postalischen Adressen und weiterer Daten der Kunden wie
Telefon-, Fax- und E-Mail-Adressen, Angaben zum Informations- und
Kaufverhalten usw. |
| Kundenfinanzierung |
MS |
Einräumen von Zahlungszielen oder die Gewährung von Anschaffungs- darlehen
an die Kunden der Unternehmung. Gehört zu den Instrumenten der
Zusatzleistungen |
| |
|
|
|
L |
|
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| |
|
|
| Laissez-Faire Führungsstil |
MF |
Krienbühl Seite 12
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| Laser / Laserdruck |
allg |
Elektrofotografisches Druckverfahren. Ermöglicht dank Digitaltechnik die
Individualisierung und Personalisierung der verschiedenen
Mailingbestandteile |
| Laterales Denken |
MF |
Krienbühl Seite 9
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| Lauftext / Fliesstext |
allg |
Umschriebender, informativer und argumentativer Text. Darüber steht die à
Headline |
| Layout |
MS |
Grundidee die visualisiert dargestellt wird, Anordnung |
| Leads |
allg |
(Hinweise auf) Adressen möglicher Kunden, Interessentenadressen, potenzielle
Kundenanschriften. Bei der Leads-Erkennung geht es um das Gewinnen der
Adressen, bei der Leads-Qualifikation um das Beurteilen der Ergiebigkeit der
Leads |
| Leaflet |
MS |
Flugblatt, Handzettel, Prospekt |
| Lebenszyklus |
MS |
in idealtypischer Darstellung durchläuft ein Produkt, ein Geschäft, ein
Markt/Teilmarkt die Einführungs-, Wachstums-, Reife-, Sättigungs- und
Abstiegsphase (=Lebenszyklen) ? |
| Leitbild |
MS |
Zusammenfassung der zentralen Zielsetzungen der Unternehmung, die
langfristig angestrebt werden sollen. Es umschreibt die zu befriedigenden
Kundenbedürfnisse, die zu erreichende Marktposition sowie das Verhalten
gegenüber Konkurrenten, Kunden und Mitarbeitern |
| Leitungs- und Führungsspannen |
MS |
Unter Leitungsspanne wird die Anzahl der einer Instanz direkt unterstellten
Mitarbeiter verstanden. Ideal: 5-8 Personen. Tendenz im Grossunternehmen:
Abbau, d.h. Reduktion der Führungsebenen (Hierarchiestufen) und damit
Vergrösserung der Leitungsspannen |
| Leitungsspanne |
Org |
Anzahl der einem Vorgesetzten direkt unterstellten Mitarbeiter |
| Leitungstiefe |
Org |
Anzahl der Hierarchieebenen eines Unternehmens, einschliesslich der
ausführenden Ebene |
| Leptosome (Typologien nach Kretschmer) |
MF |
schmalwüchsig, kühl, distanziert, schweu |
| Lettershop |
allg |
Professionelles Unternehmen, welches Mailingbestandteile adressiert,
verpackt, frankiert und versandfertig der Post übergibt |
| level of significance |
allg |
Sicherheitsschwelle |
| Life style |
MS |
Lebensstil, Lebensart kann als Kriterium für die Segmentierung von Kunden
dienen |
| Line Extension |
MS |
gehört zur Positionierungsstrategie à Erweiterung des bisherigen
Produktprogramms, beachte: · je weiter das neue Produkt vom
ursprünglichen Basisprodukt entfernt ist, desto weniger Synergien gibt es
zum Basisprodukt, · mit dem Mutterimage nicht kompatible Line
Extensions sind strikte zu unterlassen (--> besser Zweitmarke oder
Zweitfirma bilden), · mit dem Mutterimage nicht kompatible Line
Extensions sind strikte zu unterlassen (--> besser Zweitmarke oder
Zweitfirma bilden), · die scharf umrissenen Vorstellungen des
Basisproduktes können verwässert werden, · Achtung vor allfälligen
Kannibalismuserscheinungen |
| Link |
Internet |
>Hyperlink |
| Low involvement-products |
MS |
Produkte, die gewohnheitsmässig ekauft werden, meistens Massenprodukte mit
niedrigen Preisen. Es handelt sich also um Produkte, die ohne grosse
Ueberlegung oder Planung gekauft werden. Weil es sich um Produkte des
täglichen Bedarfs handelt, hat die Kaufentscheidung für den Konsumenten
keine grosse Bedeutung. Ziel der Werbung für solche Produkte ist es deshalb,
den Käufer an die beworbene Marke zu binden. Es soll vermieden werden,
dassder Käufer diese Produkte für austauschbar hält. Gegenteil:
high-involvement-products |
| |
|
|
|
M |
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|
|
| Mach-Basic |
MS |
Þ ist eine von der AG für Werbemittelforschung (WEMF) jährlich
durchgeführte Medienstudie im Print- und Kinobereich, Þ es werden jeweils
30’000 telefonische Interviews mit 14 bis 74 jährigen gemacht, Þ die
Mach-Basic ist ein Instrument für die Werbeindustrie und soll vor allem die
optimale Wahl von Werbeträgern im Zusammenhang mit der anviesierten
Zielgruppe ermöglichen |
| mail survey |
allg |
schriftliche Befragung |
| Mailing |
allg |
Adressierte oder unadressierte Werbesendung |
| MAIS |
MF |
Marketing Information-System |
| Makler |
VP |
Krienbühl Seite 3
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| Management by delegation |
MS |
Führung durch Aufgabendelegation, Ziele: Partizipative Führung ermöglichen,
Förderung der Entscheidungsfähigkeit und somit der
Verantwortungsbereitschaft, Vorgesetzter hat Führungsverantwortung,
stufengerechte Entscheidungen herbeiführen |
| Management by exception |
MS |
Führung durch Abweichungskontrolle, Ziele: Entlastung der Vorgesetzten von
Routineaufgaben, Soll- Ist-Vergleiche ermöglichen die Durchführung einer
Abweichungskontrolle |
| Management by objectives |
MS |
Modernste, umfasende und am weitesten entwickelte Management Konzeption,
welche die beiden anderen Führungssysteme /-techniken (MBD und MBE)
beinhaltet Führung durch Zielvereinbarung, Ziele: Vermeidung von
Zielkonflikten, zielgerichtetes Handeln ermöglichen, Delegation von
Entscheidungs- und Weisungsbefugnissen inkl. Der dazugehörigen Verantwortung |
| Managementprozess |
MF |
Managmentmethoden, Führungsstil, Führungsverhalten, Führungsinstrumente |
| Marken-Switch |
MS |
Welche Marke wurde vorher, welche nachher gekauft ? |
| market analys |
allg |
Marktanalyse |
| market observation |
allg |
Marktbeobachtung |
| market share |
allg |
Marktanteil |
| Marketingforschung |
MS |
Begriff: das Erfassen sämtlicher für Marketing-Entscheide relevanter Fakten
mittels Anwendung wissenschaftlicher Methoden, die systematische und
objektive Beschaffung und verwendergerechte Verarbeitung bzw. Darstellung
von Informationen, die zur Entdeckung und Analyse von Marketingproblemen und
die als Basis für Marketingentscheidungen benötigt werden, oder: MAFO ist
das systematische Sammeln und Aufbereiten von Informationen, Aufgabe:
Beschaffung und Aufbereitung von problemrelevanten Informationen, Was, warum
und durch wen (und wie) es im Markt geschieht, Zweck:
Entscheidungsgrundlagen schaffen, damit das Risiko von Fehlentscheidungen
auf ein Minimum reduziert werden kann |
| Marketing-Informationssystem |
MS |
Gesamtheit von Informationen über Kunden, Märkte, Konkurrenten und Umwelt,
im einzelnen: |
| Marketing-Planung |
MS |
befasst sich ausführlich mit der Vorgehensweise, wie im einzelnen, mit
welchen Produkten und mit welchen Marketingmassnahmen die
Marketing-Strategie erfolgreich umgesetzt werden soll |
| Marketing-Strategie |
MS |
beschreibt, wie die Unternehmung ihre Mittel und Stärken einsetzt, um die
Marktchancen auszuschöpfen und welche Marktziele wie erreicht werden sollen.
Die Umsetzung der Marketingstrategie erfolgt mittels einer detaillierten
Marketingplanung |
| Marktabdeckung |
MS |
oder auch Verfügbarkeit genannt, bezeichnet das Ausmass, in wievielen
Verkaufsstellen das Produkt erhältlich ist |
| Marktanteil |
MS |
prozentualer Anteil eines Produktes oder einer Unternehmung am gesamten
Marktvolumen |
| Marktdurchdringung |
MS |
eine Strategie zur Förderung des Unternehmenswachstums, die auf einer
Steigerung der Verkäufe laufender Produkte in bestehenden Marktsegmenten
beruht |
| Marktentwicklungsstrategie |
MS |
Einsatz des Marketing-Mix zur Umsatzausweitung durch Vergrösserung des
Marktvolumens, was im allgemeinen eine Aenderung von Gewohnheiten
(Gebrauchsgewohnheiten, Normen, Verwendungsintensität usw.) der Käufer
notwendig macht |
| Marktforschung |
MS |
ist ein Teilbereich der Marketingforschung, welcher die Beschaffung und
Verarbeitung von Informationen über die verschiedenen Elemente des Marktes,
der Komplementär- und Substitutionsmärkte sowie über die Marktentwicklung
relevanten Umweltfaktoren zum Gegenstand hat. |
| Marktkapazität |
MS |
zeigt uns das Aufnahmevermögen des Marktes, unabhängig von der vorhandenen
Kaufkraft (d.h. beim Preis 0) |
| Marktlücke / Marktnische |
MS |
die Bedürfnisse von Marktteilnehmern (Handel, Verbraucher), die nicht oder
nur ungenügend im Markt befriedigt werden. Für kleinere, innovative und
flexible Unternehmungen bilden diese Marktnischen eine echte Alternative, um
neben den grossen Anbietern bestehen zu können und auch zum Markterfolg zu
kommen. Voraussetzung allerdings ist, dass diese Marktlücke oder –Nische der
Unternehmung ein ausreichendes Potential aufzeigt, um in diesem Markt
längerfristig erfolgreich sein und überleben zu können |
| Marktpotential |
MS |
zeigt maximalen Umsatz / Absatz bei optimaler Einsetzung der
Marketing-Instrumente oder theoretisch absetzbare Menge unter
Berücksichtigung des Preises (Aufnahmefähigkeit eines Marktes) |
| Markt-Radar |
MS |
Studie der DemoScope. Auf Basis umfangreicher Studien mit über 10'000
repräsentativen Befragungen der CH-Konsumenten im Alter zwischen 15-74 J.
werden deren Markt- und Medienverhalten mit ihren Wertvorstellungen
verknüpft. So können zusätzliche, wertvolle Aufschlüsse für die
Zielgruppenbestimmungen (Segmentierungen), die Produktepositionierungen und
die Mediaplanungen gewonnen werden. Im Markt-Radar werden die Zielgruppen
optisch als Zielfelder dargestellt, um: Ø Ihre Positionierungen zu
bestimmen und Strategien zu entwickeln, Ø Die Marketingmassnahmen
darauf abzustimmen, Ø Zu überpüfen, welchen Weg die Marke wirklich
einschlägt |
| Marktsättigungsgrad |
MS |
zeigt das Verhältnis zwischen gegebenem Marktvolumen und entsprechendem
Marktpotential (in %). Berechnung: MV x 100 : MP |
| Marktsegment |
MS |
Gruppen von Personen oder von Organisationen, die sich in ihren Be-
dürfnissen und Einstellungen zu den Marktleistungen der Anbieter wesentlich
unterscheiden, und die deshalb auch ein verschiedenartiges Kauf- und
Verbrauchsverhalten aufweisen, Segmentierungsmöglichkeiten: ·
Psychologische (Life-style, Typologien, Psychogramme), ·
Geografische, · Soziodemografische (Alter, Geschlecht, Einkommen,
Beruf etc.), · Kommunikative (Medianutzung, Opinionleader),
· Absatzorientierte (Einkaufsstätten, Preise, Verhalten) |
| Marktsegmentierung |
allg |
Die Aufspaltung des Gesamtmarktes in Teilmärkte. Im Database Marketing kann
mit Hilfe von soziodemographischen und psychographischen Daten, die mit der
Adresse gespeichert sind, eine Feinunterteilung des Marktes erfolgen |
| Marktvolumen |
MS |
zeigt den tatsächligen Absatz / Umsatz eines Produktes einer bestimmten ML
(Segment/Produktgruppe). Oder effektiv abgesetzte Menge in einer bestimmten
Zeit |
| Massenmarktstrategie |
MS |
Angebot eines Standardproduktes, das die durchschn. Bedürfnisse von
„jedermann“ eines Zielsegemtes zu befrieden vermag (à allg.
Bedürfnisbefriedigung) |
| media research |
allg |
Mediaforschung |
| Median |
MS |
Zentralwert; der mittlerste Wert einer geordneten Zahlenreiheungerade Anzahl
von Werten:der Median ist als Median leicht ablesbargerade Anzahl von
Werten:es gibt keinen realen Median. Er wird ermittelt indem man die Zahl
links und rechts der Mitte addiert und durch zwei dividiert |
| Member-get-member |
allg |
Bestehende Kunden werben neue Kunden |
| Merchandising |
allg |
Förderung des Rausverkauf/Abverkauf, Regalbetreuung, Ladengestaltung |
| Merchandising |
allg |
Absatzförderung |
| Metaplan-Technik |
MF |
Krienbühl Seite 9
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| Methode 635 |
MS |
6 Teilnehmer liefern je 3 Ideen innerhalb von 5 Minuten zu einem Problem |
| me-too Strategie |
MS |
Strategie der bewussten Nachahmung eines Konkurrenten, meist des
Marktleaders, um von Verwechslungen zu profitieren. Gehört zur Gruppe der
Konkurrenzstrategien |
| Mind Mapping |
MF |
Krienbühl Seite 9
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| MIS |
MS |
Marktforschung inkl. Konkurrenz- und Umweltforschung, Rapportwesen,
Statistik, relevante Teile der Kostenrechnung, Datenbanken, Dokumentationen
usw. |
| Mitsprachekompetenz |
MS |
Die Stelle A kann in einer Frage nicht unabhängig von einer Stelle B
entscheiden. Die Stelle B ist zu konsultieren |
| Mobbing |
MF |
Krienbühl Seite 44
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| Modifikation |
MS |
Krienbühl Seite 13
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| Modus |
MS |
der Wert einer Zahlenreihe, der am häufigsten vorkommtwenn es zwei Werte
gibt, die am häufigsten vorkommen, gibt es zwei Modi --> man spricht dann
von einer bimodalen Zahlenreihe |
| Monadischer Test |
MS |
Das Produkt wird allein ausgetestet |
| Monopol |
MS |
ein Anbieter und/oder Nachfrager |
| Morphologie |
MS |
ein Problem wird in seine Systemelemente zerlegt. Pro Teilbereich werden
alle möglichen Alternativen analysiert. (zB Uhr: Antrieb, Anzeige etc.) |
| Morphologischer Kasten |
MF |
Krienbühl Seite 9
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| motivational research |
allg |
Motivforschung |
| multiple choice |
allg |
Mehrfachangaben, Mehrfach-Antworten- Auswahl |
| multiple purchase |
MS |
wieviel % der Käufer kaufen eine Marke 1x, 2x, 3x etc. |
| Multy-client-study |
MS |
Mehrkunden-Befragungen, die von mehreren Auftraggebern finanziert werden,
oder vom MAFO-Institut auf eigenes Risiko erstellt und die Ergebnisse an
interessierte Firmen verkauft werden. |
| Mutation |
allg |
Anpassung und Aktualisierung von Adress- und Kundendaten aufgrund von
Adressänderungen usw. |
| Mystery Shopping |
MS |
Scheinkauf. Um zB die Servicequalität eines Absatzmittlers zu untersuchen,
kaufen speziell instruierte Testkäufer ein Produkt ein oder nehmen eine
Beratung in Anspruch, um so die Beratungsleistung des Absatzmittlers zu
ermitteln |
| |
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