|
A |
|
|
| |
|
|
| 6-3-5 Methode |
MF |
Krienbühl Seite 9
(mehr in den Zusammenfassungen >>) |
| AAP, Analyse Potentieller Probleme |
MF |
Raster gemäss Marketingchecklisten Seite 12 / Punkt 4 |
| Abgleich / abgleichen |
allg |
Zusammenführen von verschiedenen Adressdateien mit dem Ziel, Adressen
auszuscheiden, die mehrfach aufgeführt sind à Dublette |
| Ablauforganisation |
MS |
Wann ?, wie ?, womit ?. Prozesse; Verkürzung von Durchlaufzeiten;
klassisches Beispiel ISO-Norm (Prozesse müssen neu überprüft werden |
| above-the-line |
allg |
andere Bezeichnung für klassische Werbung à below-the-line |
| Absatz |
MS |
abgesetzte Menge pro Jahr bzw. Verkauf gemessen in Mengeneinheiten |
| Absatzkanäle |
MS |
Handelskanäle: Gruppen von Organisationen des Handels, die sich primär durch
ein bestimmtes Marketingauftreten gegenüber den Letztabnehmern, häufig aber
auch durch ein bestimmtes Einkaufsverhalten gegenüber den Produzenten
auszeichnen und sich in dieser Hinsicht von entspr. anderen Gruppen
(Kanälen) unterscheiden |
| Abschöpfungsstrategie |
MS |
Krienbühl Seite 14
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| Account-Management |
MS |
Account-Management bezieht sich auf Grosskunden, mit denen ein Unternehmen
einen beträchtlichen Teil seines Umsatzes abwickelt. Das Account-Management
trägt dieser Tatsache Rechnung und besteht in der Konzentration der
Marketingaktivitäten auf diesen Kunden |
| Adaption / adaptieren |
allg |
Anpassen einer vorhandenen Idee auf die eigenen Bedürfnisse und
Zielsetzungen |
| AdClick |
Internet |
AdClick bezeichnet die Anzahl der Klicks auf eine
Online-Anzeige, mit der die Homepage des werbenden Unternehmens erreicht
wird. Die AdClick-Ratio ist die prozentuale Rate der effektiv erfolgten
Clicks im Vergleich zu der Anzahl AdImpressions
(Anzahl der Einblendungen) und gilt für viele als Gradmesser für den Erfolg
einer Werbeschaltung. |
| Additionals Sales |
VP |
sind die erfreulichsten Verkäufe: Zusatzumsätze ohne (oder fast ohne)
Werbekosten. Zum Beispiel: Zusätzliche Angebote auf Bestellkarten, auf
Kuverts oder Angebote, die ausgehenden Paketen, Rechnungen, ja sogar
Erinnerungen und Mahnungen beigelegt werden |
| Ad-hoc Umfrage |
MS |
quantitative Untersuchungsmethode (Befragungsart); eine für ein bestimmtes
MAFO-Ziel speziell konzipierte Studie sehr oft wird ein MAFO-Konzept nur
einmalig, speziel für ein bestimmtes MAFO-Ziel konzipiert und die damit
verbundenen Umfragen (Befragungen) werden dann in der Regel nur einmalig
durchgeführt. |
| AdImpressions |
Internet |
AdImpressions wurde ende 1998 von den Verbänden DMMV,
GWA, VDZ, BDZV und VPRT als zukünftig verbindliche Grösse zur Messung der
Werbeträgerleistung verabschiedet. Gemessen wird im Unterschied zu
PageImpressions die Anzahl
der Sichtkontakte mit einem Werbe-banner selbst und nicht mit der
werbeführenden Seite. Eine Einigung über die technischen Modelle zur Messung
und damit eine genaue Definition auch in Abgrenzung von AdRequests steht
noch aus. |
| Adio-Visuell |
MF |
Krienbühl Seite 30
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| AdRequests |
Internet |
AdRequests ist in der gegenwärtigen Diskussion die vorgeschlagene Grösse zur
Messung der Werbeträgerleistung. |
| Adress-Broker / Adress-Verleger |
allg |
Adress-Broker werden auch als Adressenvermittler bezeichnet. Im Unterschied
zu den Adress-Verlegern sind sie in der Regel nicht Besitzer der Adressen /
Daten |
| Adressenanalyse |
allg |
Dient der Erkennung und Überprüfung der Einzelelemente (Name, Vorname, Ort
usw.), aus denen sich jede Adresse zusammensetzt. Je genauer diese
Einzelelemente erkannt, bestimmt und korrigiert werden können, desto
effektiver ist die Dublettenerkennung und desto umfangreicher werden die
Möglichkeiten und die Qualität der individuellen Ansprache in
personalisierten Werbemittel |
| Adressenarten |
allg |
Die beiden Hauptkategorien: eigene Adressdatei eines Unternehmens. Es
handelt sich hier vorwiegend um Kunden und Interessenten. externe
Adressen, die zur weiteren Erschliessung des Marktes (Neukundenwerbung)
angemietet oder gekauft werden. Man bezeichnet diese auch als
Fremdadressen-Listen beziehungsweise Fremdlisten |
| Adressenmanagement |
allg |
Verwaltung, Einsatz und Kontrolle von Adressdateien |
| Adressenmittler |
VP |
Listbroker |
| Adressenoptimierung |
allg |
Sammelbegriff für das Ausschalten von Einflüssen, die Ergebnisse negativ
beeinflussen können. zB Adressen-Überschneidungen aller Art, veraltete
postalische Ortsschreibweisen oder ein personalisierungsuntauglicher
Adressenaufbau |
| Adressentests |
allg |
Ermittlung der Eignung von Adressenbeständen (Marktzielgruppe, Branche,
Berufsgruppe usw.) für bestimmte Angebote durch Untersuchung repräsentativer
Adressgruppen-Querschnitte |
| Adressselektion |
allg |
Auswahl von Adressen nach bestimmten à Selektionskriterien. Letztere ergeben
sich aus der Definition der Zielgruppe. Je vielfältiger die
Kriterienmerkmale in Adressenbeständen sind, um so genauer lassen sich die
Zielgruppen definieren, abgrenzen und somit selektieren. Das Ziel einer
Selektion liegt in der Bildung von möglichst homogenen Gruppen. Im
Consumerbereich sind häufige Selektionskriterien zB Geschlecht und Alter. Im
Businessbereich sind mögliche Selektionskriterien zB Ladentyp, Umsatz und
Sortiment, Branche, Grösse eines Unternehmens |
| Advanced letter |
VP |
Sie können das Interesse an Ihrer Werbung „anheizen" – durch einen
„Ankündigungsbrief“ oder eine „Ankündigungskarte".Sie gehen Ihrem
„Werbefeldzug" voraus und versetzen Ihre Kunden in Erwartungsstimmung. |
| AdViews |
Internet |
AdViews bezeichnet die Anzahl Sichtkontakte mit einem
Werbeführenden Objekt (z.B. Banner). In der aktuellen Diskussion um
Messgrössen für den Werbemittelkontakt zurücktretender Begriff. |
| Aera Sampling (Clustersampling) |
MS |
Random-Art. Nach Zufall wird ein kleines Befragungsgebiet
definiert.Innerhalb diesem werden nach dem Zufallsprinzip, allenfalls nach
dem Quotenverfahren, die Zielpersonen definiert |
| Affektiver Bereich |
MF |
Krienbühl Seite 51
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| Affinität |
VP |
Beziehung (Verwandtschaft/Relationship) zwischen Medium und Leserschaft. |
| Agent |
VP |
Krienbühl Seite 3
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| aggressive Preisstrategie |
MS |
die Massnahmen des Marketing-Mix zielen primär darauf ab, durch
Preisvorteile den Konkurrenten Marktanteile abzunehmen. Gehört zu den
Konkurrenzstrategien |
| AIDA |
MF |
Aufmerksamkeit, Interesse, Drang, Action |
| AIDA |
VP |
Eine der bekanntesten Regeln für den Aufbau einer Werbebotschaft. Hat
besondere Bedeutung beim Texten von Werbebriefen und Prospekten. Die
Bezeichnung AIDA setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der amerikanischen
Bezeichnung für Aufmerksamkeit (attention), Interesse (interest), Wunsch (desire)
und Handlung (action) zusammen. Textern und Konzeptionen ins Stammbuch
geschrieben: Zuerst Aufmerksamkeit erregen - dann Interesse für das Angebot
wecken - den (Besitz-)Wunsch wecken und verstärken - zur sofortigen Handlung
auffordern (und sie auch ermöglichen). Eine Argumentationskette, die auch in
der grafischen Unterstützung und in der konzeptionellen Form in dieser Folge
aufgebaut wird, hat alle Aussichten auf den gewünschten Erfolg. |
| AIDA |
allg |
Praktische Formel für den inhaltlichen und visuellen Aufbau eines
Werbekonzeptes (Attention – Interest – Desire – Action) |
| aided recall |
allg |
Erinnerungshilfe |
| AKV |
MF |
Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortung |
| analysis of variance |
allg |
Varianzanalyse |
| Andragogik |
MF |
Erwachsenenweiterbildung |
| Anmutung |
VP |
In der Werbepsychologie alle gefühlsmässigenZustände und Vorgänge, die
zusammen mit Wahrnehmung, Vorstellung und Denken auftreten. |
| Anordnungskompetenz |
MS |
Recht, andere Stelle zu einem Tun zu veranlassen (Delegieren) |
| Antizyklische Werbung |
VP |
Ursprünglich ein Begriff der Wirtschaftswissenschaft. Geht davon aus, dass
ein wirtschaftliches Tief durch verstärkten Werbeeinsatz positiv beeinflusst
werden kann. Im weiteren Sinne auch Werbung, die ausserhalb des normalen
Werbehochs der Branche gemacht wird. Werbungen in den üblicherweise flauen
Monaten usw. Wie alles in der Direktwerbung kann man auch testen, ob
antizyklische Werbung besonders erfolgreich ist. Beispielsweise kann in
zwölf Monaten im Jahr je eine Aussendung an jeweils die gleiche
Adressengruppe, aber natürlich an verschiedene Empfänger, durchgeführt
werden. Aufgrund des Rücklaufs lässt sich leicht feststellen, ob die Monate,
in denen normalerweise keine Werbung gemacht wird, nicht besonders günstig
sind, zum Beispiel durch höhere Aufmerksamkeitswerte, bedingt durch weniger
Werbeanstösse. Die Ergebnisse einzelner Aktionen lassen sich jedoch nicht
übertragen; das bedeutet, dass normalerweise für jedes Produkt gesondert
getestet werden muss. |
| Antragskompentenz |
MS |
Recht zu beantragen, dass über einen bestimmten Gegenstand und/oder in eine
bestimmte Richtung entschieden wird |
| Antwortkarten |
allg |
Die Antwortkarte hat viele Namen: Informationskarte, Anforderungskarte,
Einladungskarte, Gutscheinkarte usw. Aber welchen Namen sie auch trägt – sie
ist wichtiger Bestandteil einer Direktwerbung, weil sie Sofortreaktionen
ermöglicht und damit die Responsequote erhöht. Die eingehenden Antwortkarten
ermöglichen die Erfolgskontrolle jeder Directmarketing-Aktion. Um dem
Empfänger das Reagieren so leicht wie möglich zu machen, sind Antwortkarten
meist bereits mit der Anschrift versehen |
| AOP |
MS |
L'apperlation d'orgine protege, für geschützte Ursprungs oder
Herkunftsbezeichnung |
| AP |
MF |
Anforderungsprofil |
| appeal |
allg |
Signalreiz |
| association test |
allg |
Assoziationstest |
| Assoziation |
VP |
Aus der Sicht der Werbepsychologie Verknüpfung von Gedanken, wobei zusammen
mit dem Inhalt des einen noch andere Vorstellungen aus dem Gedächtnis an die
Oberfläche gelangen. |
| at random |
allg |
zufällig |
| Athletiker (Typologien nach Kretschmer) |
MF |
muskelorientiert, bedächtig, scharf denkend |
| attention |
allg |
Aufmerksamkeit |
| attitude |
allg |
Einstellung, Beurteilung |
| Auditing |
Internet |
Auditing ist die Ueberbrüfung der vom AdServer gelieferten Leistungs-daten (AdImpressions,
Click-throughs) durch eine unabhängige Partei. |
| Auditiv |
MF |
Krienbühl Seite 30
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| Aufbauorganisation |
MS |
Frage nach welchen Zielen, mit welchen Mitteln und unter welchen
Voraussetzungen eine zweckmässige Organisation aufgebaut werden kann. Wer
macht was ? Strukturierung des Gesamtunternehmens (Kundensegmente, Produkte,
geographisch); Hierarchien; Führungsspanne; Regelung der Zuständigkeit +
Kompetenzen |
| Ausführungskompetenz |
MS |
Recht, im Rahmen einer übertragenen Aufgabe tätig zu sein Recht,
Arbeitsrythmus und –methode frei zu wählen |
| Automaten |
VP |
Krienbühl Seite 4
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| Autoritärer Führungsstil |
MF |
Krienbühl Seite 12
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| |
|
|
|
B |
|
|
| |
|
|
| B2B /Business-to-business |
allg |
Werbe- und Verkaufsmassnahmen von Unternehmen zu Unternehmen (Firmen,
Institutionen, öffentliche Verwaltungen usw.) |
| B2C /Business-to-consumer |
allg |
Werbe- und Verkaufsmassnahmen gegenüber Privatpersonen |
| Banner |
Internet |
Als Banner bezeichnet man
eine Werbeeinblendung auf einer Web-Site.
Bisher sind Bild-Dateien im GIF-
oder JPEG-Format am
gebräuchlichsten. Die Bannergrössen werden durch die Anzahl
Pixels definiert. Die
gängigsten Dimensionen für Banner sind 468 x 60 Pixel (Standard-Banner) und
120 x 60 Pixel (Button). |
| Banner-Link |
Internet |
Ein Banner-Link ist die
Verknüpfung eines Banners mit einer Web-Site
auf die der User
geführt werden soll. |
| Beeinflusser |
allg |
Personen, die durch Empfehlungen auf einen Kaufentscheid bei der Zielgruppe
einwirken |
| Beeinflusser externe |
VP |
Einzelpersonen und Organisationen, die als aussenstehende, persönliche
Berater oder als Mitgestalter der für den Markt bedeutsamen „öffentlichen"
Meinungsströme, die Kaufentscheide der Elemente Produktverwender und/oder
Handel beeinflussen. |
| Beeinflusser interne |
VP |
Gehören der gleichen Unternehmung, Familie oder sonstigen Institutionen an
wie der Käufer und greifen beeinflussend in den Kaufentscheidungsprozess
ein. Spielen eine Rolle sowohl bei den Produktverwendern als auch auf der
Ebene des Handels. |
| Befristete Preisstrategie |
MS |
Krienbühl Seite 14
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| behavior observation |
allg |
Verhaltensbeobachtung |
| below-the-line |
allg |
Andere Bezeichnung für Dialogmarketing à above-the-line |
| Benchmarking |
MS |
Vergleichen mit anderen Unternehmungen, Produkten, Preisen etc. |
|
Benchmarking |
MS |
kontinuerliche Evalutation der eigenen Produkte, Dienstleistungen und
Methoden im Vergleich zu den bedeutendsten Konkurrenten oder im Vergleich zu
anerkannt führenden Unternehmen |
| Beschaffungswege Extern |
MF |
Arbeitsämter, Stellenanzeige, Personalleasing, Head Hunter,
Stellenvermittler, Internet |
| Beschaffungswege Intern |
MF |
Innerbetriebliche Ausschreibung, Personalentwicklung, Versetzung,
Mehrarbeit, Intranet |
| bias |
allg |
systematischer Fehler |
| Biotische Beobachtung |
MS |
Testperson weiss nicht, dass sie beobachtet wird |
| Blickverlauf |
allg |
Der durch bestimmte Aufmerksamkeitserreger oder Signale. (à Fixationen)
definierte Weg, dem das Auge beim raschen Überfliegen eines Dokumentes folgt
(à Scanning) |
| Blindtest |
MS |
Es wird zB nur die Qualität eines Produktes getestet; also ein Test ohne
Verpackung |
| Block-Flussdiagramm |
Org |
Krienbühl Seite 15
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| Brainstorming |
MF |
Krienbühl Seite 9
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| brand name |
allg |
Markenname |
| branded goods |
allg |
Markenartikel |
| Break-Even-Analyse |
MS |
Nutzschwelle. Ziel der Break-Even-Analyse ist die Ermittlung der
Gewinnschwelle (Break-Even-Point) sowohl eines Unternehmens als auch
bezüglich eines einzelnen Produktes, was insbesondere im Rahmen der
Wirtschaftlichkeitsanalyse bei der Neuproduktauswahl sinnvoll ist |
| Briefing |
MS |
Umschreibung eines Auftrages oder einer Idee mit ergänzenden Hinweisen zur
Unternehmung, zum Markt und gewisse methodische, zeitliche und finanzielle
Rahmenbedingungen sowie einer Zielsetzung |
| Broker |
VP |
Krienbühl Seite 3
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| Browser |
Internet |
Als Browser bezeichnet man
die spezielle Software, die zur Anzeige von HTML-Seiten
und zur Navigation im WWW
benötigt wird. Die Browser mit den höchsten Marktanteilen sind der Internet
Explorer von Microsoft und der Netscape Navigator. |
| buyer |
allg |
Käufer |
| buying habits |
allg |
Käufergewohnheiten |
| |
|
|
|
C |
|
|
| |
|
|
| Call-Center |
allg |
Professionelles Unternehmen für Telefonmarketing; übernimmt beispielsweise
auch die Beantwortung von telefonischen Anfragen aus Mailingaktionen |
| capital goods |
allg |
Investitionsgüter |
| Cash Cows (Portfolio) |
MS |
dies sind die etablierten Produkte mit relativ guten Markt- und
Umsatzanteilen und einer gesunden Ertragskraft. Diese Produkte sollten so
lange wie möglich im Markt gehalten werden, denn sie finanzieren
letztendlich die Question Marks |
| Cash-Cows |
MS |
Umsatz=sehr hoch / Kosten = tief / Gewinn = hoch |
| Catagory Management |
MS |
relevant in Grossunternehmen wie Migros oder Coop. Sortimentsteile (bsp.
Frischprod., Tiefkühlprod. etc.) bestehend aus Markenprod., Eigenprod. und
Spez.prod. mit dem Ziel der Profilierung. Vielfach wird nur noch mit einem
Lieferanten zusammen gearbeitet (sog. Category Captain) mit dem Trade
Mangager (Lieferantenseite). Erarbeiten einen Business-Plan mit folgenden
möglichen Aspekten: wann finden Aktionen statt ?, was sind die
Budgeterwartungen ?, Bestimmung der Strategie, Produkte-Entwicklung. à
vermehrte Konzentration à Margen werden immer höher à Eintrittspreis wird
immer höher, damit das Produkt im Regal steht (sog. Listinggebühr) |
|
census |
allg |
Vollerhebung |
|
Chat |
Internet |
Chat ist eine Ausprägungsform elektronischer
Konferenzräume. Mehrere User treffen sich in einem sogenannten Chatraum und
"unterhalten sich über die Tastatur miteinander. |
| Choleriker (Typologien nach Hipporkrates) |
MF |
heftig, leidenschaftlich, unbefriedigt, schwermütig, tief |
| Click-through |
Internet |
Click-through ist der Click
auf einen werbetragenden
Hyperlink (Banner-Link) der zur Web-Site des
Werbetreibenden führt. |
| Click-through Rate |
Internet |
Die Click-through Rate
beziffert das Verhältnis der Click-throughs
zu AdImpressions bzw.
AdViews. Sie ist ein
wichtiges Kriterium zur Messung der Effizienz von
Online-Werbung.
Werbewirkungs-Dimensionen wie (Image, Kommunikationsleistung etc.) werden
nicht berücksichtigt. |
| cluster analysis / sampling |
allg |
Cluster-Analyse / Klumpenauswahl |
| Clusteranalyse |
MS |
ist eines der wichtigsten mathematisch-statistischen Einzelverfahren zur
Typologisierung von Objekten (Personenkategorien, Meinungs- und
Einstellungsgegenständen, Produkten, Medien etc.) Im Gegensatz zu den
pragmatischen Segmentierungen (Raucher, Leicht-Raucher, Nichtraucher) beruht
die Clusteranalyse auf der Merkmalsverteilung nach Realitäten. Dabei wird
vorausgesetzt, dass sich die Individuen hinsichtlich der Zieldimensionen
nicht gleichmässig verteilen, sondern an einigen Orten dichter positioniert
sind. Deshalb werden keine Segmente anzahlmässig vorgegeben, sondern die
gefundenen Segmente sind das mathematisch-statistische Resultat der
Untersuchung. |
| CNB Methode |
allg |
gemeinsames Notizbuch ( jeder TN listet für ca. 4 Wochen seine Ideen und
Lösungen in Stichworten, dann Präsi von den Themen an alle TN) |
| Code |
allg |
Kennzeichnung von Adressen oder Antwortelementen nach bestimmten Kriterien
zur besseren Gruppierung und Zuordnung |
| coding |
allg |
Verschlüsselung |
| communication |
allg |
Kommunikation |
| consumer |
allg |
Verbraucher |
| Consumer Promotion |
MS |
VF auf Konsumentenebene |
| consumer research |
allg |
Verbraucher-Forschung |
| Convience goods |
MS |
Produkte die mir als Kunde Arbeitserleichterung bringen (z.B. Fertigpizza) |
| Cookie |
Internet |
Als Cookie bezeichnet man
eine kleine Datei auf der Festplatte des Nutzers, die Informationen über den
Besuch einer Web-Site
speichert, um wiederholte Besuche zu identifizieren. Die Informationen könen
nur von der Web-Site gelesen werden, die die Daten geschrieben hat. |
| Copytest |
MS |
Der Text einer Anzeige oder auch die gesamte Copyplattform des Produkt- und
Werbekonzeptes wird getestet |
| Corporate Design |
MS |
der gestalterisch enheitliche Auftritt, der das Bild eines Unternehmens bei
verschiedenen Zielgruppen prägt. Das Erscheinungsbild |
| Corporate Identity |
VP |
Gesamt-Kommunikationen eines Unternehmens. Umfasst sowohl die visuellen
Formen eines Erscheinungsbildes als auch die nicht visuellen Ausdrucksformen
wie beispielsweise Verhaltensweisen und Auftreten des Unternehmens in
seinem Umfeld. |
| Corporate Identity |
MS |
Corporate = Institution, Unternehmung, Gruppe, Gesellschaft, Identity =
Gleichheit, Persönlichkeit, Individualität, wird geprägt durch einen
ganzheitlichen Auftritt von Erscheinung, Worten und Taten eines Unternehmens |
| Cost, per click |
Internet |
Cost per click ist eine Abrechnungseinheit für
Online-Werbung. Berechnet
werden die Anzahl der Click-thoughs. |
| Cost, per objective |
Internet |
Cost per objective ist eine Abrechnungseinheit für
Online-Werbung. Die
Berechnung steht in Abhängigkeit von bestimmten, vereinbarten Zielen wie
Generierung von Adressmaterial, Verkäufe etc. |
|
Cost, per thousand impressions |
Internet |
Cost per thousand Impressions ist eine
Abrechnungseinheit für Online-Werbung.
Berechnet wird die Zahl der Sichtkontakte mit einem
Banner (AdImpressions,
AdRequests, AdViews) |
| Couponanzeige |
VP |
Anzeige mit Coupon (Gutschein), mit dessen Einsendung der Leser kostenlos,
z.B. den Katalog des Inserenten erhält. |
| Coverage |
MS |
Abdeckungsgrad |
| CPC |
allg |
„cost per contact“. Kosten pro Kontakt. Beschreibt die Summe, die ein
Kontakt zB mit einem Mailingempfänger kostet. Berechnung: Gesamtkosten der
Aktivität (Kosten für Werbemittel, Versand, Porto) dividiert durch die
Auflage bzw. die Anzahl erreichter Personen. CPC-Werte lassen sich auch für
andere Kommunikationsmittel berechnen (zB Aussendienst-Kontakt, Telefonanruf
etc.) |
| CPI |
allg |
„cost per interest“. Kosten pro Interessent. Beschreibt die Summe, die ein
gewonner Interessent kostet. Berechnung: Gesamtkosten der Aktivität (Kosten
für Werbemittel, Versand, Porto) dividiert durch die Anzahl gewonnerer
Interessenten |
| CPO |
allg |
„cost per order“. Die Summe aller Kosten (für Werbemittel, Versand, Porto,
Muster, Proben, Nachfassaktionen), die für die Gewinnung eines Neukunden,
Auftrags, Abonnenten usw. ausgegeben werden |
|
CRM |
allg |
Customer Relationship Management; systematische Gestaltung und Pflege von
Kundenbeziehungen |
| cross tabulation |
allg |
Kreuzauswertung |
| Cross-Selling |
allg |
Zusatzverkäufe innerhalb des eigenen Kundenstamms. Vorteile: geringe Kosten,
da Zusatzangebote ohne zusätzliche Portokosten gemacht werden können und der
Name des Anbieters beim Kunden bereits bekannt ist. |
| |
|
|
|
D |
|
|
| |
|
|
| Database-Marketing |
MS |
Marketingmassnahmen wie Verkauf, Werbung, Verkaufsförderung werden
zielgerichtet aufgrund von möglichst differenzierten Kundendaten gesteuert |
| Database-Marketing |
allg |
Database Marketing ist eine Methode, um Informationen und Kenntnisse über
Kunden und Märkte zu gewinnen, um sie für den Einsatz des
Marketing-Instrumentariums gezielt nutzen zu können. |
| Datenbank, Database |
allg |
Verzeichnis der postalischen Adressen und weiterer Daten der Kunden wie
Telefon-, Fax- und E-Mail-Adressen, Angaben zum Informations- und
Kaufverhalten usw. |
| Datenschutz |
allg |
Massnahmen gegen unbefugte Weitergabe oder missbräuchliche Benutzung von
personenbezogenen Daten. In der Schweiz geregelt durch das Datenschutzgesetz
(DSG) |
| Datenveredelung |
allg |
Anreicherung der Adressdaten mit weiteren Informationen |
| Dealer Promotion |
MS |
Hineinverkauf in Handel |
| Definition Mitarbeiterführung |
MF |
Mitarbeiter zu leiten, dass sie leistungsbereit und innovativ, auf bestimmte
Zeit hin tätig werden, um Ihre Fähigkeiten und den gegebenen Mitteln
bestmögliche Resultate zu erzielen |
| Definition Verkauf |
VP |
Verkauf ist ein zwischenmenschlicher Prozess, bei dem der Verkäufer oder
Vertreter den Käufer über ein Leistunsangebot infomiert, ihn vom Nutzen
überzeugt, bei der Auswahl und Anwendung berät und so den Abschluss eines
Kaufvertrages (bei Gütern) oder eines Auftrages (bei Dienstleistungen)
herbeiführt |
|
Degeneration |
MS |
Produktion wird eingestellt, Produkt wird vom Markt genommen |
| Delphi Verfahren |
MS |
mehrere Experten, die über die bisherigen Vorhersagen informiert sind, sagen
künftige Entwicklungen voraus |
| Delphi-Methode |
MS |
schriftliches Gruppengespräch zwischen Spezialisten --> Experten-Befragung
für Zukunftsprognosen, Anwendung: für die Zukunftsforschung (Entwicklung
bestimmter Branchen, Medien etc.) Vorteile:Þ sie wird über mehrere Runden
durchgeführt, mit Rückkoppelung der Informationen. Die Befragten können ihre
Meinung ändern, Þ die Befragung ist anonym, Þ die Zusammenstellung einer
heterogenen Gruppe ist optimal möglich |
| Demokratischer Führungsstil |
MF |
Krienbühl Seite 12
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| dependance |
allg |
Abhängigkeit |
| depth interview |
allg |
Tiefeninterview |
|
desk research |
allg |
sekundärstatistische Auswertung |
|
desk research |
MS |
Sekundärforschung: Auswertung von bereits vorhandenen Daten, eigene
Datenquellen: Absatzstatistiken, Aussendienstrapporte, Konkurrenzunterlagen,
Unterlagen des Rechnungswesen, frühere Primärerhebungen etc., fremde
Datenquellen: Unterlagen von staatlichen Instituten wie zB Biga,
Veröffentlichungen von Branchenverbänden, Banken, Hochschulen usw.,
Fachzeitschriften etc. |
| Dialogmedium |
allg |
Träger einer Werbebotschaft, zB Zeitung, Telefon, Mailing etc. Verfügt über
die Möglichkeit, den Dialog mit den gewünschten Zielpersonen aufzunehmen, zB
mit Reaktionsmöglichkeit wie Coupon, Antwortkarte usw. |
|
Didaktik |
MF |
Krienbühl Seite 51
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| direct advertising |
allg |
Direktwerbung |
| Direkte Entlöhnung |
MF |
Krienbühl Seite 25
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| direkter Absatzweg |
MS |
Einsatz aller Instrumente des Marketing-Mix gegenüber den Produktverwendern
ohne Mithilfe des Handels |
|
Dirigistischer Führungsstil |
MF |
do. Autoritärer Führungsstil |
| Display |
VP |
Werbematerial am Ort es Verkaufs zur Schaufenster Dekoration oder
Produkt-Präsentation. |
| distribution |
allg |
Verteilung |
| Diversifikation |
MS |
eine Strategie zur Färderung des Unternehmenswachstums, die durch Aufbau
oder Ankauf von Geschäftsbereichen gekennzeichnet ist, die ausserhalb der
laufenden Produktpalette und bearbeiteten Märkte liegen |
|
Dogs |
MS |
Umsatz=tief / Kosten = tief / Gewinn = neutral |
| Domain |
Internet |
Als Domain bezeichnet man
eine eindeutig durch eine Internet-Adresse (URL)
identifizierte Web-Site. |
| Domestic Marketing |
MS |
gehört zur Gruppe der Marktgebietsstrategie à Heimvorteil von kleineren und
mittleren Firmen im lokalen Markt bzw. Heimmarkt |
| Dreieckstest |
MS |
drei Produkte werden im Blindtest getestet, zwei davon sind gleich |
| Drittpersonen |
VP |
Krienbühl Seite 4
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|
Dualer Test |
MS |
Zwei Produkte werden gegeneinander ausgetestet |
| Dublette |
allg |
Adresse, die in einer Datei mehrfach aufgeführt ist |
| Dublettenabgleich |
allg |
Weil Dubletten in Adressenbeständen nicht von vornherein verhindert werden
können, manchmal sogar notwendig sind (à Dublette), müssen sie bei jedem
Einsatz aufs Neue identifiziert und markiert oder ausgeschaltet werden. |
|
Dumpingpreis |
VP |
Bezeichnung fair eine Handlungsweise bzw. Strategie, mit der ein Hersteller,
Grosshändler oder Importeur/Exporteur versucht, ein Produkt mittels
besonders niedriger Preise schnell einzuführen und durchzusetzen. |
| |
|
|
|
E |
|
|
| |
|
|
| efficienca |
allg |
Effizienz, Wirksamkeit |
| ego |
allg |
Ich (psychologischer Ausdruck) |
| Einzelexploration |
MS |
Ist eine erweiterte Form des klassischen quantitativen Interviews, im
Vergleich dazu jedoch wesentlich anspruchsvoller in der Durchführung und
auch wesentlich effizienter in der Informationsausbeute. |
|
Electronic Mail (E-Mail) |
allg |
Übermittlung von Botschaften auf elektronischem Weg, zB aus einem
Datenspeicher auf den Bildschirm des Empfängers |
| Eliminierung |
MS |
Krienbühl Seite 13
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|
E-mail |
Internet |
E-mail ist die elektronische Post im
Internet. Die Benutzer haben
ein-deutige Adressen auf dem Server
und können untereinander Nachrich-ten austauschen. |
| emotion |
allg |
Gefühl |
| empirical study |
allg |
empirische Studie |
| Entscheidungskompetenz |
MS |
Recht, zwischen Handlungsalternativen zu wählen |
| Erfolgskontrolle |
allg |
Ein entscheidender Vorteil der Direktwerbung ist die eindeutige
Erfolgskontrolle jeder Aktion. Durch Codierung der Coupons oder der
Antwortkarten wird jede Reaktion oder Bestellung der entsprechenden
Zielgruppe zugeordnet. Sie wissen also ganz genau, welche Marktsegmente auf
Ihr Angebot am besten reagieren |
| estimation value |
allg |
Schätzwert |
|
evaluation |
allg |
Be- Auswertung, Beurteilung |
| Events |
allg |
Zielgerichtetes Gestalten eines Ereignisses, Sport, Kultur |
| expectation |
allg |
Erwartung, Erwartungsstrutur |
|
experience |
allg |
Erfahrung |
|
expression |
allg |
Ausdruck |
| externe Beeinflusser |
MS |
Einzelpersonen und Organisationen, die als aussenstehende, persönliche
Berater oder als Mitgestalter der für den Markt bedeutsamen „öffentlichen“
Meinungsströme, die Kaufentscheide der Elemente Produktverwender und/oder
Handel beeinflussen |
| Extranet |
Internet |
Als Extranet bezeichnet man
Teile des Intranets,
die Unternehmen ihren Kunden zur Verfügung stellen. Der Zugang ist nicht
öffentlich. Er ist passwortgeschützt und erfordert eine entsprechende
Idendifikation. |
| Extravertierter Typus (Typologien nach Jung) |
MF |
nach aussen gerichtet, aufgeschlossen |
| |
|
|
|
F |
|
|
| |
|
|
| Fachliche Autorität |
MF |
Fachkompetenz |
| Facing |
VP |
Anzahl der Produkteinheiten, die im Laden nebeneinander stehen. Ist häufig
ein Spiegelbild des Marktanteils (sonst müssen die Schnelldreher zu häufig
aufgefüllt werden). |
| Faktorenanalyse |
MS |
mit der Faktorenanalyse wird eine Vielzahl von Merkmalskorrelationen auf
eine geringe Zahl von Grunddimensionen (Faktoren) reduziert und die Daten
durch Verkleinerung des Raums verdichtet. Aus der Faktorenstruktur werden
die Zusammenhänge zwischen den Begriffen der Variablen leicht erkennbar. Das
Verfahren ist ursprünglich in der Psychologie zur Messung von
Persönlichkeitsfaktoren entwickelt worden |
| Fax-Werbung |
allg |
Produktinfos, Angebote, Preislisten, Bestellformulare – fast alles kann per
Fax beworben und auch bestellt werden – zu jeder Tages- und Nachtzeit,
entweder vom Anbieter direkt oder über die Faxdatenbank eines Dienstleisters.
Allerdings sind bei der Faxwerbung (wie beim Telefonmarketing) gesetztliche
Auflagen zu beachten (à gilt vor allem für Deutschland) |
| Fayolsche Brücke |
Org |
Wenn Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen, ohne das ein Weisungsweg
besteht miteinander kommunizieren |
| Feeling Check |
MS |
Das Werbemittel wird im Frühstadium ad-hoc auf seine grundsätzliche
Verwendbarkeit meistens im Rahmen von Gruppendiskussionen hin geprüft |
| Feldverkauf |
VP |
Persönlich:Kundenbesuche (AD), Telefonverkauf (aktiv), Fahrverkauf.
Unpersönlich: Automaten, Versandhandel, Internet |
| field research |
allg |
Primärerhebung |
| field research |
MS |
Primärforschung:Erheben von Daten, die noch nicht vorhanden sind
Erhebungsmöglichkeiten: Befragung, Beobachtung, Experiment / Test |
| fieldcosts |
allg |
Befragungskosten |
| Filter |
allg |
Filter sind Bestandteile eines Mailings, die Ablehung oder Irritation bei
einem Adressaten auslösen. Sie können auch bewusst eingesetzt werden, um die
Qualität der eingehenden Reaktionen zu erhöhen. zB: nur ein echter
Interessent an einem Angebot oder an Informationsmaterial ist bereit,
Portokosten (im allgemeinen ein Filter) selbst zu übernehmen. Im Gegensatz
dazu stehen die sog. Verstärker |
| Filterfragen |
MS |
Sind Fragen, die die Befragten, welche bestimmte Voraussetzungen nicht
erfüllen, von einem Teil der Fragen ausschliessen |
| Fixation |
allg |
Bestimmte Stellen in einem Dokument, bei denen das Auge beim raschen
Überfliegen kurz innehält (à Blickverlauf) |
| Flow Chart |
Org |
Block-Flussdiagramm |
| Flussdiagramm |
MS |
Das Flussdiagramm stellt den ganzen Ablauf einer Aufgabe dar. Es können
komplizierte Vorgänge und Arbeitsabläufe grafisch übersichtlich dargestellt
werden |
| Flyer |
allg |
Meist kleinere, lose Beilagen in einer Sendung, die besondere Aufmerksamkeit
wecken und geeignet sind, die gegebenen Porto- bzw. Gewichtsgrenzen voll
auszunützen |
| Folder |
allg |
Bezeichnung für Prospekte, die mehrmals gefalzt sind |
| Foldertest |
MS |
Die Wirkung einer Anzeige wird im Labor im Rahmen eines Folders (Zeitschrift
mit eingefügtem zu testendem Werbemittel) getestet |
| Follow up (Nachfassaktion) |
allg |
Directmarketing und Database Marketing ist oft zweistufig: zuerst wird durch
adressierte oder nicht adressierte Werbeanstösse ein Kontakt (Interessent)
produziert. Um das Werbeziel zu erreichen, werden diese Kontakte durch
Folgemassnahmen/Follow up vertieft. |
| Formale Autorität |
MF |
Führungskompetenz |
| Formale Gruppe |
MS |
Geplant, offiziell. zB Projektteams, ständige Arbeitsgruppen (Task force,
Kommissionen, Ausschuss) |
| Frame |
Internet |
Frame heisst wörtlich Rahmen und bezeichnen im Internet
verschiedene Bereiche innerhalb einer Web-Site. |
| Franchising |
VP |
Krienbühl Seite 4
(mehr in den Zusammenfassungen >>) |
| Free Ride |
allg |
Angebot, das "frei mitreitet", nämlich als Beilage zu einer Warensendung
oder Rechnung. Solche Angebote werden in der Regel beachtet; sie nützen
zudem das Porto einer Sendung ohne Zusatzkosten voll aus. |
| free-response-question |
allg |
offene Frage |
| Fringe Benefits |
MF |
Krienbühl Seite 26
(mehr in den Zusammenfassungen >>) |
| FTP |
Internet |
FTP Abkürzung für "File Transfer Protocol", es ist ein
standardisiertes Protokoll, das die Datenübertragung im
Internet regelt. |
| führende Distribution |
MS |
qualitative Bewertung des Absatzmittlers: gibt die Anzahl der Geschäfte an,
die das Produkt führen, also gelistet haben |
| Führende gewichtete Distribution |
MS |
Berücksichtigt zusätzlich den prozentualen Anteil des Umsatzvolumens der
Geschäfte, welche das besagte Produkt führen, gemessen am gesamten
Marktvolumen aller Geschäfte in dieser Warengruppe, zu dem das betreffende
Produkt gezählt wird.(zB gew. Distr. Der Marke „Fa“: 90 %)à die Geschäfte,
die „Fa“ führen, haben eine Umsatzbedeutung von 90 % innerhalb der
Warengruppe Duschprodukte |
| Führende numerische Distribution |
MS |
Zeigt die Anzahl aller Verkaufsstellen, die das besagte Produkt führen:zB
Distribution der Marke „Fa“: 75 % numerisch à (75 % aller Geschäfte führen
im Berichtszeitraum; Nielsen; die Marke „Fa“) |
| Führungsaufgaben |
MF |
Motivieren, Ziele setzen, Planen, Entscheiden, Realisieren, Kommunizieren,
Kontrollieren |
| Fulfillment |
allg |
Erfüllung des Werbeversprechens Gesamtheitliche Bearbeitung (Lagerhaltung,
Kommissionierung, Konfektionierung, Verpackung, Versendung, Fakturierung und
der Adressierung bis zum Handling von à Response |
| Funktionale Organisation |
Org |
Krienbühl Seite 3
(mehr in den Zusammenfassungen >>) |
| Funktionsdiagramm |
MS |
Begriff: Kann bei der Aufbau- sowie Ablauforganisation angewendet werden. Im
Funktionendiagramm werden die verschiedenen Aufgaben und die entsprechenden
Stellen in einer Matrix in Beziehung zueinander gestellt. Anwendung: Wenn es
darum geht, die Zusammenarbeit verschiedener Stellen mit verschiedenen
Kompetenzen während einer gewissen Zeit festzusetzen, gelangt das
Funktionendiagramm zum Einsatz |
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G |
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| Gadget |
MS |
Give Aways |
| Gadget |
MS |
Werbegeschenk (give aways) |
| Galvanometer |
MS |
psychogalvanische Reaktionen werden gemessen. Messen der gefühlsmässigen
Reaktionen |
| Generieren |
allg |
Erzeugen, gewinnen; zB generieren von neuen Adressen mit einem
unadressierten Mailing oder einem Couponinserat |
| Gesamtmarkt |
MS |
umfasst alle Produkte in einer bestimmten groben Produktleistung in einem
definierten Gebiet |
| gewichteter Distributionsgrad |
MS |
Umsatz der Verkaufsstellen, die ein bestimmtes Produkt führen, dividiert
durc. Welche Umsatzbedeutung innerhalb einer Warengruppe haben diese Läden,
die mein Produkt führen ?h den Umsatz der Verkaufsstellen, die die
Produktart führen, multipliziert mit 100, als Prozentzahl ausgedrückt |
| Gewinnspiele |
allg |
Lassen sich generell in zwei Kategorien einteilen: aktive
(Preisausschreiben) und passive (Gratisverlosungen). Neben den Prämien
zählen Gewinnspiele zu den wirkungsvollsten Bestellanreizen und
Handlungsauslösern (Incentives) innerhalb des Directmarketing – wobei klar
herausgestellt werden muss, dass die Teilnahme unabhängig von einer
Bestellung ist |
| GIF |
Internet |
GIF steht für "Graphics Interchange Format". Es
bezeichnet ein von CompuServe initiertes Format zur Abspeicherung von
Bildern als kleine Dateien bei geringem Qualitätsverlust. Wegen der geringen
Daten-menge momentan gebräuchlichstes Format für
Banner. |
| Give away |
allg |
Kleine Zugabe, Aufmerksamkeit, Erinnerungsgeschenk. Es handelt sich um ein
Gratisgeschenk in Form von geringwertigen Reklamegegenständen und anderen
Kleinigkeiten oder einer Gratisleistung. Ziel: Give aways sollen die
Attraktivität von Direktwerbemitteln und die Bestellquoten erhöhen |
| Global Marketing |
MS |
Marketingpolitik, welche weltweit auf Grund ganzheitlicher Konzepte geplant
und durchgeführt wird. Die Grundidee besteht darin, einzigartige Lösungen
standardisiert und global abzusetzen und damit intenationale
Wettbewerbsvorteile zu gewinnen |
| Greifbühne |
MS |
Apparat, mit dem zB mehrere Packungen der Testperson zur Spontanwahl
präsentiert werden können --> Test für spontane Produkte- wahl (Prägnanz,
Anmut usw. |
| group discussion |
allg |
Gruppendiskussion |
| group dynamics |
allg |
Gruppendynamik |
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