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Abgleich
/ abgleichen
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Zusammenführen von
verschiedenen Adressdateien mit dem Ziel, Adressen auszuscheiden, die
mehrfach aufgeführt sind à
Dublette
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above-the-line |
andere Bezeichnung für klassische Werbung
à
below-the-line
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Adaption
/ adaptieren
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Anpassen einer
vorhandenen Idee auf die eigenen Bedürfnisse und Zielsetzungen
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Adressenanalyse
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Dient der Erkennung
und Überprüfung der Einzelelemente (Name, Vorname, Ort usw.), aus denen
sich jede Adresse zusammensetzt. Je genauer diese Einzelelemente erkannt,
bestimmt und korrigiert werden können, desto effektiver ist die
Dublettenerkennung und desto umfangreicher werden die Möglichkeiten und
die Qualität der individuellen Ansprache in personalisierten Werbemittel
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Adressenarten
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Die beiden
Hauptkategorien:
-
eigene Adressdatei
eines Unternehmens. Es handelt sich hier vorwiegend um Kunden
und Interessenten
-
externe Adressen,
die zur weiteren Erschliessung des Marktes (Neukundenwerbung) angemietet
oder gekauft werden. Man bezeichnet diese auch als Fremdadressen-Listen
beziehungsweise Fremdlisten
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Adress-Broker
/ Adress-Verleger
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Adress-Broker werden
auch als Adressenvermittler bezeichnet. Im Unterschied zu den
Adress-Verlegern sind sie in der Regel nicht Besitzer der Adressen / Daten
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Adressenmanagement
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Verwaltung, Einsatz
und Kontrolle von Adressdateien
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Adressenoptimierung
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Sammelbegriff für das
Ausschalten von Einflüssen, die Ergebnisse negativ beeinflussen können.
zB Adressen-Überschneidungen aller Art, veraltete postalische
Ortsschreibweisen oder ein personalisierungsuntauglicher Adressenaufbau
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Adressselektion
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Auswahl von Adressen
nach bestimmten à
Selektionskriterien.
Letztere ergeben sich aus der Definition der Zielgruppe.
Je vielfältiger die
Kriterienmerkmale in Adressenbeständen sind, um so genauer lassen sich
die Zielgruppen definieren, abgrenzen und somit selektieren. Das Ziel
einer Selektion liegt in der Bildung von möglichst homogenen Gruppen.
Im Consumerbereich
sind häufige Selektionskriterien zB Geschlecht und Alter. Im
Businessbereich sind mögliche Selektionskriterien zB Ladentyp, Umsatz und
Sortiment, Branche, Grösse eines Unternehmens
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Adressentests
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Ermittlung der Eignung
von Adressenbeständen (Marktzielgruppe, Branche, Berufsgruppe usw.) für
bestimmte Angebote durch Untersuchung repräsentativer
Adressgruppen-Querschnitte
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AIDA
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Praktische Formel für
den inhaltlichen und visuellen Aufbau eines Werbekonzeptes (Attention –
Interest – Desire – Action)
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Antwortkarten
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Die
Antwortkarte hat viele Namen: Informationskarte, Anforderungskarte,
Einladungskarte, Gutscheinkarte usw. Aber welchen Namen sie auch trägt
– sie ist wichtiger Bestandteil einer Direktwerbung, weil sie
Sofortreaktionen ermöglicht und damit die Responsequote erhöht. Die
eingehenden Antwortkarten ermöglichen die Erfolgskontrolle jeder
Directmarketing-Aktion. Um dem Empfänger das Reagieren so leicht wie möglich
zu machen, sind Antwortkarten meist bereits mit der Anschrift versehen
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Beeinflusser
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Personen, die durch
Empfehlungen auf einen Kaufentscheid bei der Zielgruppe einwirken
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Blaupause |
monochrome (einfarbig blaue) Lichtpause einer
fertigen Druckvorlage. Oft dient die Blaupause als Kontrollmittel (Proof)
für die Erteilung des Gut zum Druck
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Blickverlauf
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Der durch bestimmte
Aufmerksamkeitserreger oder Signale
(à
Fixationen)
definierte Weg, dem das Auge beim raschen Überfliegen eines Dokumentes
folgt (à
Scanning)
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below-the-line |
andere Bezeichnung für Dialogmarketing
à
above-the-line |
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Bogendruck |
Druckverfahren, bei dem als Bedruckstoff
vorgeschnittene Bogen ansstelle von Material auf Rollen verwendet
werden |
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B2B
/Business-to-business
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Werbe- und
Verkaufsmassnahmen von Unternehmen zu Unternehmen (Firmen, Institutionen,
öffentliche Verwaltungen usw.)
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B2C
/Business-to-consumer
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Werbe- und
Verkaufsmassnahmen gegenüber Privatpersonen

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Call-Center
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Professionelles
Unternehmen für Telefonmarketing; übernimmt beispielsweise auch die
Beantwortung von telefonischen Anfragen aus Mailingaktionen
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Code
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Kennzeichnung von
Adressen oder Antwortelementen nach bestimmten Kriterien zur besseren
Gruppierung und Zuordnung
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CPC
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„cost
per contact“.
Kosten pro
Kontakt. Beschreibt die Summe, die ein Kontakt zB mit einem Mailingempfänger
kostet. Berechnung: Gesamtkosten der Aktivität (Kosten für Werbemittel,
Versand, Porto) dividiert durch die Auflage bzw. die Anzahl erreichter
Personen. CPC-Werte lassen sich auch für andere Kommunikationsmittel
berechnen (zB Aussendienst-Kontakt, Telefonanruf etc.)
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CPI
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„cost per interest“.
Kosten pro Interessent. Beschreibt die Summe, die ein gewonner Interessent
kostet. Berechnung: Gesamtkosten der Aktivität (Kosten für Werbemittel,
Versand, Porto) dividiert durch die Anzahl gewonnerer Interessenten
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CPO
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„cost
per order“. Die Summe aller
Kosten (für Werbemittel, Versand, Porto, Muster, Proben,
Nachfassaktionen), die für die Gewinnung eines Neukunden, Auftrags,
Abonnenten usw. ausgegeben werden
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CRM
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Customer Relationship
Management; systematische Gestaltung und Pflege von Kundenbeziehungen
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Cross-Selling
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Zusatzverkäufe
innerhalb des eigenen Kundenstamms. Vorteile: geringe Kosten, da
Zusatzangebote ohne zusätzliche Portokosten gemacht werden können und
der Name des Anbieters beim Kunden bereits bekannt ist.
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Datenbank,
Database
Kundendatenbank
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Verzeichnis der
postalischen Adressen und weiterer Daten der Kunden wie Telefon-, Fax- und
E-Mail-Adressen, Angaben zum Informations- und Kaufverhalten usw.
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Database-Management
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Das Erfassen, Pflegen
und Verwalten der Daten in der Datenbank (inkl. Struktur). Dazu gehört
die gesamte organisatiorische und technische Abwicklung der gespeicherten
Daten, unabhängig von der Verwendungsart
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Database-Marketing
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Database Marketing ist
eine Methode, um Informationen und Kenntnisse über Kunden und Märkte zu
gewinnen, um sie für den Einsatz des Marketing-Instrumentariums gezielt
nutzen zu können.
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Datenschutz
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Massnahmen gegen
unbefugte Weitergabe oder missbräuchliche Benutzung von personenbezogenen
Daten. In der Schweiz geregelt durch das Datenschutzgesetz (DSG)
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Datenveredelung |
Anreicherung der Adressdaten mit weiteren
Informationen
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Dialogmedium
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Träger einer
Werbebotschaft, zB Zeitung, Telefon, Mailing etc. Verfügt über die Möglichkeit,
den Dialog mit den gewünschten Zielpersonen aufzunehmen, zB mit
Reaktionsmöglichkeit wie Coupon, Antwortkarte usw.
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Dublette
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Adresse, die in einer
Datei mehrfach aufgeführt ist
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Dublettenabgleich
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Weil Dubletten in
Adressenbeständen nicht von vornherein verhindert werden können,
manchmal sogar notwendig sind
(à
Dublette), müssen sie bei
jedem Einsatz aufs Neue identifiziert und markiert oder ausgeschaltet
werden.
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Electronic Customer Relationship
Management (E-CRM) |
entsteht bei der Einbeziehung der aus dem
E-Relations-Prozess gewonnenen Kundendaten in die
gesamte CRM-Strategie des
Unternehmens
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Electronic
Mail (E-Mail)
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Übermittlung von
Botschaften auf elektronischem Weg, zB aus einem Datenspeicher auf den
Bildschirm des Empfängers
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elektronisches
Direktmarketing |
bezeichnet generell das gleichzeitige
Versenden von Werbebotschaften und Informationen auf
einen Bildschirm (elektronisches Interface) durch ein
Unternehmen oder eine Organisation. Die Übertragungswege
der Werbebotschaften können dabei E-Mail, Mobile
Messages (zB SMS) oder andere elektronische Wege sein.
Der Empfängerbildschirm ist der eines Computers, Mobile
Displays, Navigationssystems, TV-Gerätes etc. Die
Inhalte der Botschaften bestehen derzeit überwiegend aus
Text, Bild und Ton, werden aber künftig - insbesondere
im Zeitalter breitbandiger Übertragungswege - auch im
Mobilfund multimedial sein.
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E-Relations |
sind Kundenbeziehungen, die vom
Unternehmen und dem Empfänger aus regelmässig und aktiv
über elektronische Dialogmedien gepflegt werden
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Erfolgskontrolle
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Ein entscheidender
Vorteil der Direktwerbung ist die eindeutige Erfolgskontrolle jeder
Aktion. Durch Codierung der Coupons oder der Antwortkarten wird jede
Reaktion oder Bestellung der entsprechenden Zielgruppe zugeordnet. Sie
wissen also ganz genau, welche Marktsegmente auf Ihr Angebot am besten
reagieren
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Fax-Werbung
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Produktinfos,
Angebote, Preislisten, Bestellformulare – fast alles kann per Fax
beworben und auch bestellt werden – zu jeder Tages- und Nachtzeit,
entweder vom Anbieter direkt oder über die Faxdatenbank eines
Dienstleisters. Allerdings sind bei der Faxwerbung (wie beim
Telefonmarketing) gesetztliche Auflagen zu beachten (à
gilt vor allem für Deutschland)
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Filter
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Filter sind
Bestandteile eines Mailings, die Ablehung oder Irritation bei einem
Adressaten auslösen. Sie können auch bewusst eingesetzt werden, um die
Qualität der eingehenden Reaktionen zu erhöhen. zB: nur ein echter
Interessent an einem Angebot oder an Informationsmaterial ist bereit,
Portokosten (im allgemeinen ein Filter) selbst zu übernehmen. Im
Gegensatz dazu stehen die sog. Verstärker
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Fixation
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Bestimmte Stellen in
einem Dokument, bei denen das Auge beim raschen Überfliegen kurz innehält
(à
Blickverlauf)
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Flyer
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Meist kleinere, lose
Beilagen in einer Sendung, die besondere Aufmerksamkeit wecken und
geeignet sind, die gegebenen Porto- bzw. Gewichtsgrenzen voll auszunützen
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Folder
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Bezeichnung für
Prospekte, die mehrmals gefalzt sind
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Follow
up (Nachfassaktion)
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Directmarketing und
Database Marketing ist oft zweistufig: zuerst wird durch adressierte oder
nicht adressierte Werbeanstösse ein Kontakt (Interessent) produziert. Um
das Werbeziel zu erreichen, werden diese Kontakte durch Folgemassnahmen/Follow
up vertieft.
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Free Ride |
Angebot, das "frei mitreitet", nämlich
als Beilage zu einer Warensendung
oder Rechnung. Solche Angebote werden in der Regel
beachtet; sie nützen
zudem das Porto einer Sendung ohne Zusatzkosten voll
aus.
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Fulfillment
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Erfüllung des
Werbeversprechens
Gesamtheitliche
Bearbeitung (Lagerhaltung, Kommissionierung, Konfektionierung, Verpackung,
Versendung, Fakturierung und der Adressierung bis zum Handling von à
Response

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Generieren
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Erzeugen, gewinnen; zB
generieren von neuen Adressen mit einem unadressierten Mailing oder einem
Couponinserat
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gestrichenes Papier |
mit Streichfarbe veredeltes Rohpapier,
gewährleistet höhere Druckqualität |
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Gewinnspiele
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Lassen sich generell
in zwei Kategorien einteilen: aktive (Preisausschreiben) und passive
(Gratisverlosungen). Neben den Prämien zählen Gewinnspiele zu den
wirkungsvollsten Bestellanreizen und Handlungsauslösern (Incentives)
innerhalb des Directmarketing – wobei klar herausgestellt werden muss,
dass die Teilnahme unabhängig von einer Bestellung ist
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Give
away
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Kleine Zugabe,
Aufmerksamkeit, Erinnerungsgeschenk. Es handelt sich um ein Gratisgeschenk
in Form von geringwertigen Reklamegegenständen und anderen Kleinigkeiten
oder einer Gratisleistung.
Ziel: Give aways
sollen die Attraktivität von Direktwerbemitteln und die Bestellquoten erhöhen
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Halbwertzeit
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Zeitpunkt im Ablauf
der Reaktionen auf eine Aussendung. Der Halbwertzeitpunkt liegt zum
Beispiel in der Regel ein bis zwei Tage nach Erreichen des höchsten
Tageseingangs an Bestellungen. Die Halbwertzeit erlaubt ein annähernd
genaues Vorausbestimmen des Gesamtergebnisses, indem man es verdoppelt
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Headline
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Titel, Überschrift
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Historydaten
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Über längere Zeit
erfasste Informationen zum Informations- und Kaufverhalten eines Kunden
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Image
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„Das Bild im
Kopf“. zB die Vorstellung, die eine Zielperson von einer Firma hat
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Incentive
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Attraktiver Anreiz,
der Zielpersonen zu einer gewünschten Verhaltensweise motivieren soll.
Im Kontext des DM auch als Angebotsverstärker zu
verstehen
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Information Marketing |
bezeichnet die Echtzeitauswertung des
Nutzungsverhaltens der Kunden zu Zwecken der
Marktforschung und Generierung von Zielgruppenanalysen,
insbesondere beim
E-Mail-Marketing
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Interessenten-Gewinnung
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Werbeziel der ersten
Stufe einer zwei- oder mehrstufigen Kontaktkampagne. Bei einem grossen
Kreis (Gesamtmarkt) werden mit aufwendigen Mitteln Reaktionen bewirkt, die
in dieser Phase noch keinen Kaufentschluss erfordern (Informations- oder
Probeangebote). Die so gewonnenen Interessenten erhalten ein Kaufangebot
mit dem Ziel, die Inteessenten zum Kunden zu machen
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KISS
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„keep
it simple and stupid“. Praktischer Leitsatz zum
Schreiben von wirksamen Werbetexten
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Kontrolladressen
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Mit kleinen Änderungen
an den Adressen von Vertrauenspersonen, deren Anschriften Sie in Ihre
Adressenliste einbauen, erkennen Sie sofort Missbrauch und
Mehrfachverwendung. Voraussetzung ist jedoch, dass diese
Erkennungsmerkmale die Postzustellung nicht beeinträchtigen. Wichtig ist
ferner, diese Änderungen so deutlich zu gestalten, dass sofort klar
erkennbar ist, dass es sich hier um Kontrolladressen handelt. Weiter muss
berücksichtigt werden, dass bei einem eventuellen Adressenabgleich die
Kontrolladressen nicht ausgeschieden oder als solche erkannt werden.
Ebenfalls wichtig: die Kontrolladressen sollen möglichst gleichmässig im
gesamten Kundengebiet verstreut werden
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Leads
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(Hinweise auf)
Adressen möglicher Kunden, Interessentenadressen, potenzielle
Kundenanschriften. Bei der Leads-Erkennung geht es um das Gewinnen der
Adressen, bei der Leads-Qualifikation um das Beurteilen der Ergiebigkeit
der Leads
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Laser
/ Laserdruck
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Elektrofotografisches
Druckverfahren. Ermöglicht dank Digitaltechnik die Individualisierung und
Personalisierung der verschiedenen Mailingbestandteile
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Lauftext
/ Fliesstext
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Umschriebender,
informativer und argumentativer Text. Darüber steht die à
Headline
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Lettershop
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Professionelles
Unternehmen, welches Mailingbestandteile adressiert, verpackt, frankiert
und versandfertig der Post übergibt
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Mailing
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Adressierte oder
unadressierte Werbesendung
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Marktsegmentierung
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Die Aufspaltung des
Gesamtmarktes in Teilmärkte. Im Database Marketing kann mit Hilfe von
soziodemographischen und psychographischen Daten, die mit der Adresse
gespeichert sind, eine Feinunterteilung des Marktes erfolgen
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Member-get-member
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Bestehende Kunden
werben neue Kunden
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Mutation
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Anpassung und
Aktualisierung von Adress- und Kundendaten aufgrund von Adressänderungen
usw.
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Neue
Medien
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Sammelbegriff für
elektronische Medien wie Internet, E-Mail, SMS usw.
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Permission-Marketing |
Erlaubnis-Marketing.
Die Zielperson fordert die Informationen an.
Neue Ansätze vor allem im Bereich der neuen Medien.
Permission-Marketing
macht Kunden süchtig, denn Werbung wirkt nicht mehr!
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Personalisieren
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Einfügen von Name,
Adresse und anderen persönlichen Bezügen in ein Dokument, zB in einen
Werbebrief (à
Laser/Laserdruck)
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Prepress |
Gesamtbegriff für alle
Verfahrenstechniken und Fertigungsschritte in der
Printmedienherstellung bis zum Druck |
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Printmedien
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Gedruckte Medien wie
Zeitungen und Zeitschriften
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PS
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Abkürzung für lat.
Postskriptum, nachträglich beigefügter Kurztext, verstärkt häufig am
Ende eines Briefes die Argumente des Haupttextes. Das PS wird häufig
zuerst gelesen und sollte daher wichtige Informationen bzw. eine wichtige
Aussage beinhalten
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Relationship-Marketing |
sind Marketingansätze, die den Aufbau
einer dauerhaften Kundenbeziehung zum Ziel haben.
Durch die im
elektronischen Direktmarketing
notwendige Einholung der Erlaubnis des Kunden (Permission
Marketing) entsteht schon am Anfang jedes
Kundenkontaktes eine enge Beziehung zum Kunden, mit
dem "Versprechen" einer regelmässigen Kommunikation (zB
Unternehmes-Newsletter). Man kann sagen, dass
elektronisches Direktmarketing meistens auch
Relationship-Marketing ist. Ausnahmen bestehen bei der
Anmietung von E-Mail-Adressen, bei der die Erlaubnis
des Kunden Kunden einem Adresshändler gewährt wurde.
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Reminder
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Massnahme, die eine
Erinnerung auslöst, zB zweites Mailing, das auf das erste Bezug nimmt
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Response
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Rücklauf auf eine
Werbeaktion, zB Anfragen, Bestellungen usw.
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Retouren
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Aus irgendeinem Grund
nicht zustellbare Sendungen, die an den Absender zurückgeschickt werden
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Robinsonliste
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Adressliste von
Personen, die ausdrücklich keine Werbesendungen wünschen. Wer
Neukundenwerbung betreibt, sollte sich vergewissern, dass die eingesetzten
Adresslisten mit der Robinsonliste abgeglichen sind.
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Scanning
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Technisch: Übertragen
eines Dokuments (zB Adressen) aus der gedruckten in die elektronische Form
(Digitalisierung). Wahrnehmungsbezogen: rasches Überfliegen eines
Dokuments und Aufnehmen bestimmter Signale (Bildelemente, Textstellen)
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Scribble |
Skizzenhafte Zeichnung, die eine Idee
visualisiert. Das Scribble ist die Vorstufe zum
Layout
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Script
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Einfaches
„Drehbuch“, in dem zB der Ablauf und die Argumente für ein persönliches
Verkaufsgespräch (direkt oder per Telefon) festgehalten sind
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Selektionskriterien
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Bestimmte
Eigenschaften, nach denen eine à
Zielgruppe
definiert werden kann
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Selfmailer
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Mailing ohne Versandhülle,
mit integriertem Antwortelement, hergestellt in einem Arbeitsgang
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Soziodemografische
Kriterien
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Eigenschaften, die
sich auf eine Person und ihre Lebensform beziehen, zB Alter, Geschlecht,
Wohnort, Einkommen usw.
à
Selektionskriterien
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Streuverlust
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Menge derjenigen
Personen, die mit einer Werbebotschaft erreicht werden, aber nicht zur gewünschten
Zielgruppe gehören
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Teaser
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Die wörtliche Übersetzung
von to tease: necken, quälen, reizen. Teaser sind im Directmarketing die
Interesse-Wecker, die zB auf Versandhüllen den Kunden zum Öffnen des
Werbemittels anregen sollen. Um eine Wirkung zu entfalten, müssen Teaser
also ein ungewöhnliches (der Wahrheit entsprechendes!) Nutzenversprechen
oder die Aussicht (durch eine Frage oder ein Reizwort) auf eine Überraschung
oder ähnliches enthalten
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Tests
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Spielen in der
professionellen Vorbereitung von Database Marketing-Aktionen eine
entscheidende Rolle. Zweckmässig konzipierte und richtig ausgeführte
Tests erlauben die weitgehend sichere Vorplanung des Erfolgs, wie es im übrigen
keine andere Marketingform gewährleistet.
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Tonalität
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Art und Stil eines
Werbeauftrittes und eines Textes, zB aggressiv, verkaufsorientiert,
gepflegt usw.
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ungestrichene Papiere |
auch Naturpapiere gennant, weil ohne
zusätzlichen Auftrag einer Streichdispersion zur
Glättung und Versiegelung der Oberfläche. Sie haben
eine unregelmässige, raue Oberfläche und nehmen
deshalb mehr Druckfarbe auf, was den Bildkontrast
verringert. Bei der Reproduktion ist dies
entsprechend zu kompensieren
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Verstärker
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Alles, was beim Empfänger
einer Direktwerbeaussendung positive Reaktionen, sprich Zustimmung,
hervorruft. Gegensatz: Filter
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Zielgruppe
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Definierter Kreis von
Personen oder Firmen, die mit einer Werbeaktion angesprochen werden sollen
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Zugaben
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Kleine Aufmerksamkeit
in Form eines (Werbe-)Geschenks, eines nützlichen Gebrauchsgegenstands (zB
Kugelschreiber), die einer Sendung unaufgefordert beigelegt wird.
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