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Erfolgreiche Marketingplaner mit EFA verraten
Ihnen Ihre Geheim- und Erfolgsrezepte.
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So werden auch Sie zum Marketing-Star!
Ihr Input ist ebenfalls wichtig und erwünscht. Einfach
mailen |
Tina Wingeier: "sich gegenseitig
motivieren"
Johanna Papke: "Spass an der
Ausbildung haben"

Patrick Müller: "eine verschworene
Klassengemeinschaft bilden"

Stefan Melly: "9 Fehler, welche
unbedingt vermieden werden müssen"

David Marquis: "konsequent den
Unterricht besuchen"

Delia Schnider: "so viele Fallstudien
lösen wie möglich"

Pascal Probst: "möglichst früh
beginnen und alle Fallstudien lösen"

Michel Zuccarella: "cool bleiben und
vor Prüfung ablenken"

Hans-Ruedi Mattli: "früh mit dem
Prüfungsordner beginnen"

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Tina Wingeier
KBS Solothurn
Abschluss: 2006
EMail:
Tina.wingeier@gmx.ch
Marketingplanerin
"sich gegenseitig motivieren" |
Ich weiss
nicht ob es ein Erfolgsrezept in diesem Sinne
gibt. Schlussendlich sollte es für jeden Einzelnen stimmen.
Wichtig ist, dass ihr euch gegenseitig
motiviert. Sucht euch einen Lernpartner und lernt in kleinen Gruppen
(vor allem auf die Mündliche).
Mit den Zusammenfassungen habe ich im
Sommer begonnen. Bis dahin weiss man, was wichtig ist und was weniger.
Löst so viele Fallstudien wie möglich,
dies ist die Grundlage! Haltet die 2 bzw. 3 Stunden ein, damit ihr das
Zeitgefühl bekommt. Und geht regelmässig zur Schule.
Allen angehenden Marketingplanern wünsche
ich viel Erfolg! |
Top
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Johanna Papke
SAWI Basel
Abschluss: 2004
EMail: carsten.jojo@bluewin.ch
Marketingsachbearbeiterin
"Spass an
der Ausbildung haben und bereits am 1. Schultag mit der Zusammenfassung
beginnen" |
Im Prüfungsjahr 2004 habe ich die Prüfung geschafft und mein
Erfolgsrezept war 1,5 Jahre wiederholen und wiederholen.
Ich hatte Schulkameraden, die dachten, och, das alles lerne ich
ab Herbst bis in den Februar hinein, das sind ja immerhin noch 5 Monate.
Mein Kommentar: Dann müsst ihr schon zu Dopings greifen, um all
das ohne Stress aufarbeiten zu können.
Wichtig ist, dass ihr bereits nach dem ersten
Schultag beginnt, Zusammenfassungen zu schreiben.
Und hier unbedingt
kontinuierlich dran bleiben. Denn dann habt ihr den Stoff bereits
wiederholt und sogar schon die Grundlage für das Intensivlernen parat.
Glaubt mir, Details könnt ihr immer noch aus den Ordnern
holen, aber effektiv lernen werdet ihr nur mit Zusammenfassungen,
und zwar mit strukturierten Zusammenfassungen, welche ihr dann
auch in den Prüfungsordner einbetten könnt.
Toll ist es, wenn ihr eine Schule gewählt habt, die schon während des
Schuljahres Euer Wissen testet, in dem ihr Tests ohne Unterlagen
schreibt, welche für das Schuldiplom oder Fachausweis
ausschlaggebend sind.
Denn für die Mündliche, aber auch für die
Schriftliche gibt es nichts wertvolleres, als dass ihr das Wissen schon
während der Schulzeit in Euch aufsaugt und schon lange vorher damit
arbeitet, und zwar ganz ohne Unterlagen.
Denn das Konzentrat bleibt im Langzeitgedächtnis und genau das ist ja
Sinn der Sache. Wir wollen alle Marketingplaner sein, damit wir das
Wissen erfolgreich anwenden können, nicht nur um diese Prüfung zu
schaffen. Deshalb gilt es nicht das Kurzzeitgedächtnis zu überfüllen und
nach der Prüfung wieder auf Reset zu drücken, nein. Beginnt damit, alles im
Langzeitgedächtnis zu speichern und vor allem anzuwenden, dann
fällt es euch nicht schwer, die Fallstudien logisch zu lösen, denn dann
seid ihr diejenigen, die genau richtig sind, solche Fallstudien
anzugehen. Ihr seid gefragt!
"Und nun wünsche ich Euch viel Erfolg und vor allem aber auch
viel Spass bei der Ausbildung und privat alles Gute!"
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Patrik Müller
BVS St. Gallen
Abschluss: 2004
EMail:
Patrik.Mueller@ch.selecta.com
Systemberater Selecta AG, Goldach
"eine verschworene
Klassengemeinschaft bilden" |
Ab dem ersten Tag eine Lerngruppe bilden und
konsequent Zusammenfassungen
schreiben und lernen.
Alle Fälle lösen und
nicht in Panik geraten, wenn man zum Beispiel für den ersten
Distributionsfall 3-4
Stunden braucht, das hat jede/r durchgemacht.
Immer die Schule
besuchen und während dem Unterricht
aktiv mitmachen und
Fragen stellen.
Sich auch mal eine
Pause gönnen und
etwas ganz anderes unternehmen, den Kopf lüften!
Sich untereinander
austauschen und eine verschworene
Klassengemeinschaft
bilden, jede/r bekommt eine Schulkrise und ist froh um den anderen.
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Stefan Melly
KBS Solothurn
Abschluss: 2003
EMail:
stefanmelly@bluewin.ch
Produkt Marketing
Manager
Schaffner EMV AG
" 9 Fehler, welche unbedingt
vermieden werden müssen " |
Generell bin ich der Meinung, dass es auch für den Marketingplanerabschluss
kein generelles Erfolgsrezept gibt. Mit einer normalen Portion an gesundem
Menschenverstand, Marketingerfahrung (Beruf, Kurse, Literatur etc.) und
entsprechendem Einsatz während der Schulzeit ist diese Ausbildung aber
durchaus machbar.
Gerade
an Letzterem scheinen meiner Meinung nach aber viele zu scheitern, da sie
entweder zu wenig, das Falsche oder beides tun.
Folgende 9 Fehler sollten
somit unbedingt vermieden werden:
Fehler Nummer 1:
Unregelmässiger Schulbesuch
Wer glaubt, das Schulzimmer mit dem Schulbuch ersetzen zu können, der liegt
falsch. Denn gerade in Randbemerkungen, Fragen und Diskussionen liegt oft
die Information, welche später in der Fallstudie erfolgreich eingesetzt
werden kann.
Fehler Nummer 2:
Fallstudien werden nicht konsequent
gelöst
Leider weicht die Prüfungssituation sehr stark vom praktischen Alltag ab.
Daher muss man gezielt üben, um die verlangten Aufgaben in der relativ
kurzen Zeit in der gewünschten Form zu Papier zu bringen. Eure Lehrer werden
dafür bezahlt, die eingeschickten Fälle zu korrigieren; also gebt ihnen was
zu tun, ihr werdet davon enorm profitieren.
Fehler Nummer 3:
Lerngruppen verkommen zu
Debattierclubs und Kaffeekränzchen
Eine funktionierende Lerngruppe, welche sich gegenseitig motiviert und bis
ganz zum Schluss durchzieht, ist Gold wert. Es bedarf einiger Disziplin und
der Mitarbeit aller. Aber keine Angst, wenn die Chemie passt, kommt auch der
Spass nicht zu kurz! Gruppengrösse ungedingt auf 3 – 4 Personen begrenzen.
Fehler Nummer 4:
Der Prüfungsordner besteht nur aus
Kopien anderer
Erstellt man den Ordner während der gesamten Ausbildungszeit selbst (PC!),
muss man an der Prüfung nicht suchen und man hat bereits einen enormen
Wissensvorsprung für die Mündliche. Kandidaten, die den Ordner eines
Kollegen in letzter Minute kopieren, können ihn gleich zu Hause lassen.
Fehler Nummer 5:
Rechnungswesen wird unterschätzt
Wer nicht erst
kürzlich ein KV oder eine Handelsschule abgeschlossen hat sollte unbedingt
den Vorkurs REWE besuchen, den viele Ausbildungsinstitute anbieten. Verpasst
man den Anschluss bereits bei der doppelten Buchhaltung, ist man später bei
Cash Flow etc. verloren.
Fehler Nummer 6:
Intensiv
Repetitorium wird nicht besucht
Einige Schulen bieten
kurz vor den Prüfungen einen Intensivkurs von 4 – 5 Tagen an. Dies ist die
beste Gelegenheit, um noch einmal die eigenen Schwächen zu erkennen. Wer
diese nachher noch ausmerzen kann, hat gewonnen. Wer glaubt, er habe den
Intensivkurs nicht nötig, könnte sich täuschen...
Fehler Nummer 7:
Zwischenprüfungen
und interne Prüfungen werden ausgelassen
Dies sind die 2 besten Gelegenheiten um herauszufinden, ob man auch ein
wenig belastbar ist und wo jeder persönlich steht. Leider nehmen viele diese
’Trainingsrunden’ auf die leichte Schulter und können somit nicht
entsprechend profitieren.
Fehler Nummer 8:
Die mündliche
Prüfung wird massiv unterschätzt
Unterschätzt nicht die
Mündliche! Nur weil die Notenschnitte vergangener Jahre jeweils höher liegen
als diejenigen der schriftlichen Fächer, heisst das noch lange nicht, dass
es einfach wird. Ich weiss von so vielen Kandidaten, welche sich den Weg an
die Diplomfeier mit einem schwachen Auftritt in Biel verbaut haben. Auch
wenn man nach Basel das Gefühl hat, bereits durchgefallen zu sein, kann man
mit den mündlichen Fächern noch alles zum Positiven wenden! Nebst einem
fundierten und breiten Wissen ist in Biel vor allem auch die Fähigkeit, die
Experten auf seine Seite zu ziehen, von grosser Wichtigkeit. Wer also noch
nie was von Rhetorik und Dialektik gehört hat und nicht gewohnt ist, vor
Leute zu treten und etwas zu präsentieren, Verhandlungen zu führen oder von
einer Idee zu überzeugen, der oder die sollte heute damit anfangen. Auch
dies kann man leicht lernen, man muss nur die Gelegenheiten z.B. im
Geschäftsalltag bei Kunden nutzen und üben.
Fehler Nummer 9:
Falsche
Einstellung
Leider wird die Ausbildung zum MPL jeweils mit einer
hohen Durchfallquote assoziiert. Eine Einstellung “wie soll ich das bloss
schaffen, es fällt ja fast die Hälfte durch“ ist da sicher nicht sehr
hilfreich. Ich habe mir immer folgendes gesagt: “mehr als die Hälfte aller
Kandidaten wird diese Prüfung bestehen, und ich sehe keinen Grund, warum ich
nicht zu dieser Hälfte gehören sollte“.
Positive Thinking...
"Allen künftigen MPL wünsche ich viel Erfolg, in der Schule, beruflich und
privat." |
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David Marquis
KBS Solothurn
Abschluss: 2003
EMail:
dm@medienmixer.ch
Leiter Kommunikation
Grossweiler Media AG
"konsequent den Unterricht besuchen" |
Nach all den
Diskussionen der letzten zwei Jahre, bin ich immer mehr der Meinung, dass es
kein allgemein gültiges Erfolgsrezept zum Bestehen der Prüfung gibt.
Persönlich war ich während der Ausbildung in der Situation, dass ich wegen
hoher Belastung im Job nur begrenzte Ressourcen für die Schule hatte. Umso
mehr musste ich die Zeit optimal einsetzen. Natürlich wäre es optimal,
möglichst alle Fallstudien zu lösen. Nur ist diese Arbeit eben auch sehr
zeitintensiv und man sollte den Kopf dazu einigermassen frei haben. Meiner
Meinung nach gibt es zwei Punkte, die enorm hilfreich sind:
1.
Berufserfahrung
Jedes Fach, in dem man bereits Erfahrung aus dem
Beruf mitbringt, fällt wesentlich leichter. Wer im Alltag Aufträge an
Werbeagenturen vergibt, der muss nicht den Ordner hervornehmen, wenn ein
Briefing verlang wird. Damit spart man bei den Fallstudien wertvolle Zeit.
Auch an den mündlichen Prüfungen ist der Auftritt wesentlich souveräner,
wenn man Beispiele aus der eigenen Berufspraxis schildern kann. Wer die
Ausbildung erst beginnt, nachdem er erste Erfahrungen im Marketing gesammelt
hat, der hat bereits etliche Pluspunkte auf seinem Konto.
2.
Konsequent den Unterricht besuchen
Am Anfang mögen viele Lektionen unnütz und unverständlich erscheinen.
Marketing ist aber eine komplexe Maschinerie, die nur funktioniert, wenn
alle Zahnrädchen – oder eben Fächer – sauber ineinander greifen. Wenn man
konsequent jede Lektion besucht, fällt es folglich wesentlich leichter, die
in den Fallstudien so wichtigen Zusammenhänge zu erkennen. Das hat zwar
Überwindung gekostet – vor allem am Samstag morgen – aber es hat sich
ausgezahlt. Für viele wird Rechnungswesen zum eigentlichen Angstfach. Dort
kann es enorm helfen, einen Vorkurs zu besuchen.
Weiter hilft es
bestimmt, wenn man sich aus der
Fach- und Wirtschaftspresse (Cash,
Persönlich, M&K) laufend über die Trends im Marketing und die Strategien,
die in der Praxis angewendet werden, informiert. Nicht zuletzt ist alles
eine Frage der Einstellung. Lass Dich nicht davon beeindrucken, dass nur die
Hälfte der Kandidaten die Prüfung besteht. Denke nicht daran, was die
anderen machen, Du wirst bestehen! Verwende Deine knappe Zeit zum Lernen
oder auch einmal zum Regenerieren und verschwende sie nicht, um Dir Gedanken
darüber zu machen, wie schwierig die Prüfung sein könnte. |
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Delia Schnider
SMI Köniz
Abschluss: 2003
EMail:
delchen@bluewin.ch
"so viele Fallstudien lösen wie
möglich" |
Zusammenfassungen
schreiben mit eigenen Worten --> Doppelter Lerneffekt:
durch das Umformulieren macht man sich bereits Gedanken und der Lernstoff
wird besser verstanden; was man selber geschrieben hat, bleibt besser in
Erinnerung
Soviele Fallstudien wie möglich
lösen (Zeitmanagement berücksichtigen -
die Zeit könnte Dein grösster Feind werden!) und korrigieren lassen.
Musterlösungen sind sicher nicht schlecht, aber falls Du komplet anders
liegst, heisst dies nicht in jedem Falle, dass Deine Lösung falsch ist.
Sich nicht nur auf die schriftlichen Prüfungen konzentrieren, obwohl
darauf gedrängt wird - ich habe die Zusammenhänge und den
Überblick erst gekriegt, als
ich mich auf die mündlichen Prüfungen vorbereitet habe.
Dazu empfehle ich das grüne
Büchlein "Fachbuch zur Vorbereitung auf die mündliche
Marketingplanerprüfung"
>>
nicht immer alles glauben.....auch
mal hinterfragen - fördert das globale Denken ;o)
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Pascal Probst
KBS Solothurn
Abschluss: 2002
EMail:
Pascal.Probst@kcc.com
"möglichst früh beginnen und alle
Fallstudien lösen" |
1. Es ist sehr
wichtig, alle Fallstudien zu
lösen. Dies gibt Übung und man lernt das Time-Management in den Griff zu
kriegen. Irgendwie wiederholen sich die Fälle immer wieder. Deshalb... je
mehr Fallstudien gelöst wurden, desto besser.
2. Besuch des Intensivrepes. Das Intensivrepe unserer Schule hat mir den
sog. letzten Kick gegeben. Dabei wird wirklich die Prüfungs-situation
simuliert.
3. Was ich erst sehr spät realisierte: nach den schriftlichen Prüfungen
begann ich mit lernen für die mündlichen Prüfungen. Ich empfehle, dass die
zukünftigen Prüflinge möglichst früh
mit dem Studium des kleinen
blauen
Buches beginnen. Am besten bereits vor den
schriftlichen Prüfungen. In diesem Buch stehen mögliche Fragen der
mündlichen Prüfung. Das Buch hilft die Zusammenhänge besser zu verstehen.
4. Nach den schriftlichen Prüfungen nicht aufgeben. Man hat sowieso das
Gefühl, alles sei schlecht gelaufen. Kopf hoch
- nach den Prüfungen ein bis
zwei Wochen das Hirn etwas ruhen lassen und danach mit Vollgas für die
mündlichen Prüfungen vorbereiten. Vor allem während den Prüfungen sich nicht
von den vielen Besserwissern von deren Einschätzungen zu den Fallstudien
eindecken lassen. |
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Michel Zuccarella
KBS Solothurn
Abschluss: 2002
EMail:
Michel.Zuccarella@amag.ch
"cool bleiben und vor Prüfung ablenken" |
Geheimrezept: cool
bleiben und nicht nervös werden... und zwar auch leben und nicht nur
sagen!!!
Vorbereitung: Gruppenarbeit
zusammen zu dritt oder so, sämtliche Fächer durcharbeiten und eine kurze
aber prägnante Zusammenfassung erstellen (für Prüfungsordner)
komplette Unterlagen der Schule (blaue Ordner) nochmals in Ruhe durchlesen!
(Auffrischung!)
Register für Prüfungsordner
erstellen (wo finde ich was) und z.T.
Dokumente von www. directmarketing-support.ch im Ordner abgelegt
mündliche Fragen durchlesen vom
Vorbereitungsbuch,
das hilft alles noch besser zu verstehen!
vor Prüfung ablenken: wir
waren essen und haben noch DVD im Hotel geschaut!
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Hans-Ruedi Mattli
Feusi Olten
Abschluss: 2002
EMail: mattlih@post.ch
"früh mit dem Prüfungsordner
beginnen" |
1. Alle Lektionen der Schule besuchen auch die zur mündlichen
Prüfung.
Früh mit dem Prüfungsordner beginnen,
damit man ihn ständig auf die eigenen Bedürfnisse anpassen kann. Nicht nur
kopieren sondern selber schreiben = doppelter Lerneffekt.
2. Entscheidende Erfolgsfaktoren:
Die mentale Stärke; der Wille
diese Prüfung erfolgreich zu bestehen.
Während dieser Ausbildung klare
Prioritäten zu setzen (ohne
Ausnahme).
3. Geheimrezepte:
Verlängertes Trainingsweekend im
Team (Lerngruppe) weg von zu Hause.
Während den Prüfungspausen in Basel und Biel sich auf keine
Diskussionen der vergangenen Prüfung einlassen. Sondern herunterfahren und
sich auf die neue Aufgabe konzentrieren.
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